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Datenschutz

Das Recht des Patienten auf Datenschutz ergibt sich bereits aus dem Grundgesetz – auch wenn es dort keine explizite Erwähnung findet. Der Datenschutz ist Bestandteil des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung und damit verfassungsrechtlich verankert.
Artikel

Alle relevanten Dokumente finden Sie im Reiter "Dokumente" bei diesem Artikel.

Neues Datenschutzrecht ab Mai 2018

Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Deutschland in Kraft treten. Die Besonderheit der EU-Verordnung ist, dass sie unmittelbar in Deutschland gilt und nicht in ein nationales Gesetz umgewandelt werden muss. Daneben hat der Bund die Möglichkeit ergriffen, das bestehende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ebenfalls zum 25. Mai 2018 zu ändern. Das BDSG und die DSGVO sind ab dem 25. Mai 2018 nebeneinander anzuwenden und enthalten zahlreiche Änderungen des bisherigen Datenschutzrechts, die auch für die Mitglieder der Zahnärztekammer Nordrhein relevant sein werden. Dies wird eine große Herausforderung für die Zahnärzteschaft darstellen.

Die Zahnärztekammer Nordrhein informiert in der Ausgabe 3/2018 des Rheinischen Zahnärzteblatts ihre Mitglieder über das neue Datenschutzrecht und erläutert die rechtlichen Neuerungen für die Zahnarztpraxis. Hierzu zählen u.a die Themen Datenschutzbeauftragter in der zahnärztlichen Einrichtung, Datenschutz-Folgenabschätzung als auch die Erstellung und Führung eines Verarbeitungsverzeichnisses. In Zusammenarbeit mit den anderen Heilberufskammern des Landes Nordrhein-Westfalen wurden die Vorgänge analysiert und bewertet. In der Ausgabe 4/2018 des Rheinischen Zahnärzteblatts werden weitere Erläuterungen und Hilfestellungen sowohl zu den Informationspflichten des Zahnarztes, zu den Rechten der betroffenen Personen, zur Auftragsverarbeitung als auch zu den Folgen bei Verstößen gegen das Datenschutzrecht erfolgen.

Derzeit sind leider noch viele Punkte hinsichtlich der Umsetzung des neuen Datenschutzrechts in der täglichen Praxis ungewiss. Wegen der oftmals bestehenden Auslegungsmöglichkeiten setzen wir uns dafür ein,  im Sinne der Zahnärzteschaft praxisnahe Lösungen und Umsetzungsmöglichkeiten zu finden und die unklaren Punkte mit den zuständigen Stellen zu klären. Am 26. April 2018 fand ein Treffen der Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (Datenschutzkonferenz) statt. Den für Zahnarztpraxen wichtigen Beschluss zur Bestellpflicht eines Datenschutzbeauftragten finden Sie hier: https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Service/submenu_Entschliessungsarchiv/Inhalt/Entschliessungen_Datenschutzkonferenz/Inhalt/95_Konferenz/Datenschutzbeauftragten-Bestellpflicht-nach-Artikel-37-Abs_-1-lit_-C/DSB-Bestellpflicht.pdf

Die Zahnärztekammer Nordrhein wird ihre Mitglieder über aktuelle Entwicklungen zum Datenschutzrecht auf dem neuesten Stand halten.

Die DSGVO finden Sie hier: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L:2016:119:FULL&from=DE

Das BDSG in der Fassung ab dem 25. Mai 2018 finden Sie hier: www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW (LDI)

Für weitere umfassende Erläuterungen verweist die Zahnärztekammer Nordrhein auf die vollständige Sammlung der Kurzpapiere der Datenschutzkonferenz, die über www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/submenu_EU-Datenschutzreform/Inhalt/EU-Datenschutzreform/Kurzpapiere-der-Datenschutzkonferenz-zur-DS-GVO.html abrufbar ist. Insbesondere die Kurzpapiere Nr. 1, 2, 5, 6, 8, 10, 11, 12, 13, 14, 17 und 18 sind für den Inhaber einer zahnärztlichen Einrichtung lesenswert (Stand: April 2018).

Die LDI hat ein Muster-Verarbeitungsverzeichnis gemäß Artikel 30 DSGVO sowie hilfreiche Ausfüllhinweise über www.ldi.nrw.de/mainmenu_Datenschutz/submenu_Verfahrensregister/Inhalt/Verarbeitungstaetigkeiten/Verarbeitungstaetigkeiten.html bereitgestellt.

Die LDI hat zudem eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten und Fragen zur Vorbereitung auf das neue Datenschutzrecht veröffentlicht (www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/submenu_EU-Datenschutzreform/Inhalt/EU-Datenschutzreform/Checkliste-fuer-KMU-zur-DS-GVO_LDI-NRW.pdf).

Aktuell hat die Datenschutzkonferenz (Konferenz aller Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder) zur Bestellpflicht von Datenschutzbeauftragten in Zahnarztpraxen folgenden Beschluss getroffen: https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Service/submenu_Entschliessungsarchiv/Inhalt/Entschliessungen_Datenschutzkonferenz/Inhalt/95_Konferenz/Datenschutzbeauftragten-Bestellpflicht-nach-Artikel-37-Abs_-1-lit_-C/DSB-Bestellpflicht.pdf

In Ergänzung zu dem Beschluss hat die LDI weitere Informationen zur sog. „10-Personen-Regel“ bereitgestellt. Danach ist in der Regel kein Datenschutzbeauftragter in zahnmedizinischen Einrichtungen zu benennen, in denen weniger als zehn Personen ständig mit der Datenverarbeitung beschäftigt werden (https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/Datenschutzbeauftragte-fuer-Arztpraxen-und-sonstige-Angehoerige-eines-Gesundheitsberufs-_-ergaenzende-Informationen/Datenschutzbeauftragte-fuer-Arztpraxen-und-sonstige-Angehoerige-eines-Gesundheitsberufs-_-ergaenzende-Informationen.html).

Sofern Sie einen Datenschutzbeauftragten benannt haben, können Sie diesen nun unter https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/Datenschutzbeauftragte---Meldeportal-fuer-Kontaktdaten/Datenschutzbeauftragte---Meldeportal-fuer-Kontaktdaten.html bei der LDI melden (Art. 37 Abs. 7 DSGVO).

Kontaktdaten der in NRW für den Datenschutz zuständigen Aufsichtsbehörde

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Postfach 20 04 44 | 40102 Düsseldorf

Tel. 0211 38424-0 | Fax 0211 38424-10

poststelle(at)ldi.nrw.de

Heilberufskammern des Landes Nordrhein-Westfalen

In Zusammenarbeit mit den anderen Heilberufskammern des Landes Nordrhein-Westfalen wurden die neuen datenschutzrechtlichen Bestimmungen analysiert und bewertet. Im Rahmen dieser Arbeitsgemeinschaft wurden Informationsblätter erarbeitet, die wir unseren Mitgliedern als weitere Hilfestellung unter dem Reiter "Dokumente" zur Verfügung stellen. Aktuell werden Informationsblätter zu folgenden Themen bereitgestellt:

  • Auftragsverarbeitung
  • Auskunftsrechte
  • Betrieblicher Datenschutzbeauftragter
  • Datenschutzbehörde
  • Datenschutzerklärung auf der Homepage
  • Datenschutzfolgenabschätzung
  • Einwilligung
  • Informationspflichten des Arztes
  • Informationsblatt für Patienten (Muster)
  • Patienteneinwilligung Behandlungsverhältnis (Muster)
  • Patienteneinwilligung Praxisorganisation (Muster)
  • Recht auf Löschung
  • Verhalten bei einer Datenpanne
  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (Muster)
  • Videoüberwachung

ZQMS-Hilfestellung beim Umsetzen der DSGVO

Auf den gemeinsamen Großveranstaltungen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Zahnärztekammer Nordrhein im Frühjahr 2017 hatten der Präsident der ZÄK Dr. Johannes Szafraniak und der Vizepräsident Dr. Ralf Hausweiler den ZQMS Kompass im Portal der Zahnärztekammer Nordrhein (https://portal.zaek-nr.de) als Hilfsmittel zur Umsetzung von Qualitäts- und Praxismanagement vorgestellt.

Jetzt hat die Zahnärztekammer Hessen eine Ausbaustufe zum Thema „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) entwickelt. Diese Ergänzung ist ab jetzt auf dem Portal der ZÄK Nordrhein https://portal.zaek-nr.de eingestellt. Sie soll erste Hilfestellungen bieten rund um die praktische Umsetzung der Verpflichtungen nach Datenschutzgrundverordnung zum 25. Mai 2018.

Weitere rechtliche Neuerungen und etwaige Besonderheiten für die Umsetzung in der täglichen Praxis werden wir Ihnen auch an dieser Stelle mitteilen.

Weitere interessante Links

Die Zahnärztekammer Nordrhein beobachtet für ihre Mitglieder die Entwicklungen im Datenschutzrecht und informiert über solche. Die nachfolgende Linksammlung ist für die Mitglieder der Zahnärztekammer Nordrhein lesenswert:

Entschließungsantrag zur DSGVO

Mit den Stimmen der CDU und FDP- Landtagsfraktion in NRW wurde ein Entschließungsantrag zur Umsetzung des neuen Datenschutzrechtes beschlossen. In dem Antrag sprechen sich die Fraktionen für eine Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben unter anderem für Freiberufler aus. Der Fokus soll zudem auf Entbürokratisierung und Vereinfachung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen unter anderem für Freiberufler gerichtet werden.

Die vollständige Entschließung finden Sie hier.

 

In der Aktuellen Stunde vom 16. Mai 2018 debattierte der Landtag NRW über die neue EU-Verordnung. Zum Bericht geht es hier.

FAQ's
FAQ zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) - ohne SGB V-Themen -

Es sind grundsätzlich alle Personen mitzuzählen, die in der Regel ständig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind. Als vereinfachte Faustformel gilt: „Inhaber plus Mitarbeiter (angestellte Zahnärzte und ZFAs) minus Reinigungskraft“.

Datenverarbeitung ist insbesondere auch die Aufnahme von Patienten- und Gesundheitsdaten in die Patientenkartei.

In der Regel“ bedeutet eine Dauerbeschäftigung von zumindest einem Jahr. Dabei ist es unerheblich, ob die Person in Teil- oder Vollzeit tätig ist.

„Ständig“ beschäftigt ist eine Person, wenn sie für die Aufgabe, die nicht ihre Hauptaufgabe sein muss, auf unbestimmte, zumindest aber längere Zeit vorgesehen ist und sie entsprechend wahrnimmt. Das Merkmal ist auch erfüllt, wenn die Aufgabe nur gelegentlich erfüllt wird (z. B. 1x/Mo), die Person die Aufgabe aber grundsätzlich wahrzunehmen hat. Mitarbeiter in Mutterschutz- und Elternzeit zählen nicht dazu.

Die ÜBAG ist im „rechtlichen Kern“ eine Gemeinschaftspraxis. Insofern gelten die Datenbestände der einzelnen Praxissitze als ein „Datenstamm“. Sofern der Zugriff auf die „regionalen“ Datenbestände jeweils auch vom anderen Praxissitz aus möglich ist, muss die „10-Personen-Regel“ Berücksichtigung finden.

Die Anforderungen des Gesetzgebers sind hoch angesetzt. Es werden sowohl gute technische als auch rechtliche Kenntnisse (Datenschutz) verlangt. Rechtliche Anforderungen und tatsächliche Umsetzung fallen gerade in diesem Bereich oftmals auseinander. Es sollte jedoch zumindest eine Schulung hierzu besucht, um eine gewisse Grundqualifikation zu erwerben. Ein entsprechendes Kurszertifikat wird als Nachweis gegenüber der Datenschutzaufsicht ausreichen.

Nein.

Der Datenschutzbeauftragte kann nicht selbst Inhaber der Praxis sein. Die Gesellschafter der Praxisgemeinschaft sind Inhaber.

Ein gesetzliches Verbot besteht nicht.

Der Datenschutzbeauftragte muss aber in seiner Aufgabe und Funktion weisungsfrei agieren können, um den Verantwortlichen (=Praxisinhaber) objektiv beraten zu können.

Sofern die auserwählte Person sich etwa aufgrund ihrer persönlichen Nähe zum Praxisinhaber als „befangen“ ansieht und dadurch eine Beeinflussung ihrer Weisungsfreiheit befürchtet, sollte sie ggf. Abstand von der avisierten Aufgabe nehmen.

Nein. Hierzu bedarf es grundsätzlich der Zustimmung des Mitarbeiters, da dies nicht vom sogenannten Direktionsrecht (§ 106 GewO – Gewerbeordnung) des Arbeitgebers umfasst ist. Es bedarf daher immer einer einvernehmlichen Einigung hierüber. Die Einigung sollte aus Beweiszwecken verschriftlich werden.

Nein. Es kann sowohl ein interner (Mitarbeiter) als auch externer Datenschutzbeauftragter eingesetzt werden. Auch mit dem externen Datenschutzbeauftragten muss eine schriftliche Vereinbarung hierüber getroffen werden.

Der Datenschutzbeauftragte ist der Datenschutzaufsicht zu melden. Diese ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit – LDI NRW – (nicht die Zahnärztekammer).

Hierbei handelt es sich um ein allgemeines Informationspapier, welches der Zahnarzt seinen Patienten und Mitarbeitern vorlegen muss, um über die Datenverarbeitung in seinem Betrieb zu informieren. Hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung. Die Unterschrift der Kenntnisnahme der Information durch den Patienten bzw. den Mitarbeiter ist aus Nachweiszwecken zu empfehlen. Die LDI NRW spricht sich gegen einen Aushang aus.

Zu beachten ist, dass die Unterschrift des Patienten zur Information nach Art. 13 DSGVO nicht automatisch eine Einwilligung des Patienten in die Datenverarbeitung darstellt!

Alle Patienten müssen diese Information erhalten. „Altpatienten“ ist das Informationspapier auszuhändigen, sobald sie wieder einen Termin in der Praxis wahrnehmen.

Ja.

Die Information nach Art. 13 DSGVO muss jedoch von der Anamneseerhebung optisch hervorgehoben werden (z. B. durch einen Kasten). Wir empfehlen zudem entsprechend auch zwei Unterschriften.

Werden die Gesundheitsdaten zur Durchführung des Behandlungsvertrags verarbeitet (Eintragungen in die Patientenakte), bedarf es hierfür keiner ausdrücklichen Einwilligung des Patienten und somit auch keiner besonderen Nachweislegung.

Sofern Daten dergestalt verarbeitet werden, dass z. B. eine Datenweitergabe an Dritte erfolgt, bedarf es hingegen einer ausdrücklichen Einwilligung des Patienten. Diese sollte aus Nachweiszwecken schriftlich erfolgen. Sowohl der Zweck der Datenweitergabe als auch der Datenempfänger müssen benannt werden.

Hier gilt die bisherige Rechtslage weiter. Es ist eine vorherige Einwilligung zum Recall erforderlich. Auf dem zu unterzeichnenden Papier muss der der Hinweis vermerkt werden, dass die Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann.

Sofern die Einwilligung vorliegt und der Recall erfolgen kann, sollte die Erinnerung im Umschlag versandt werden.

Das Einstellen von Fotos der Mitarbeiter ins Internet bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des jeweiligen Mitarbeiters.

Ja.

Selbstverständlich sollte wie bisher auch auf Diskretion am Empfang geachtet werden. Insbesondere Daten wie der Geburtstag, die Telefonnummer und die Adresse sollten diskret behandelt werden. Der Name ist zwar ebenfalls ein „Datum“ im Sinne des Datenschutzrechts. Dieses ist jedoch im Vergleich zu den zuvor genannten allgemein „gesellschaftsfähig“ und quasi alltäglich im Gebrauch. Sofern ein Patient jedoch ausdrücklich ein Synonym oder eine Nummer wählt, um aufgerufen zu werden, sollte dies auch umgesetzt werden.

Da der Zahnstatus ebenso wie z. B. Muttermale oder Narben der Identifikation einer Person dienen können, sollte vor einer solchen Umsetzung auf jeden Fall im Vorfeld die Einwilligung des Patienten hierzu schriftlich vorliegen.

Laut Auskunft der LDI NRW ist lediglich dann mit Bußgeldern zu rechnen, sofern erkennbar ist, dass sich der Datenschutzverantwortliche überhaupt nicht mit dem Thema Datenschutz beschäftigt bzw. lediglich eine sehr oberflächliche Umsetzung der Vorgaben erfolgt. Sofern die seitens der Zahnärztekammer Nordrhein zur Verfügung gestellten Information praxisindividuell umgesetzt werden, sollten Bußgelder vermeidbar sein.

Hinsichtlich der Vertragsschließung mit einem externen Dentallabor zur Auftragsverarbeitung ist festzuhalten, dass derzeit noch unklar ist, ob die Datenweitergabe vom Zahnarzt an das Labor als Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO und § 62 BDSG einzustufen ist. Dies ist nach hiesiger Einschätzung derzeit noch klärungsbedürftig. Eine entsprechende Anfrage wurde seitens der Zahnärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe im Juli 2018 an die LDI NRW gerichtet.

Hinweis: Sofern eine solche Vereinbarung geschlossen wurde, bedarf es für die Weitergabe der Patientendaten an das Labor keiner ausdrücklichen Einwilligung des Patienten in die Datenweitergabe.

Ja.

Es muss ein entsprechender Vertrag geschlossen werden. Auch muss die beauftragte Person zur Verschwiegenheit angehalten werden. Die Beauftragung ist zudem in das Informationspapier für die Patienten nach Art. 13 DSGVO mit aufzunehmen.

Nach derzeitiger Antwort seitens der LDI NRW sei insbesondere entscheidend, ob dem Steuerberater im Rahmen seiner vertraglich vereinbarten Aufgaben eine eigene Entscheidungskompetenz übertragen wird oder nicht:

  1. Führt der Steuerberater ausschließlich die reine Lohn- und Gehaltsabrechnung oder eine rein technische Dienstleistung im Auftrag des Praxisinhabers aus, und hat er dabei keine eigenverantwortliche Entscheidungsbefugnis, sei allgemein von einer Auftragsverarbeitung auszugehen. Dann müsste ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag zwischen Zahnarzt und Steuerberater geschlossen werden.
  2. Erbringt der Steuerberater hingegen eine Leistung, die über eine weisungsabhängige, technische Dienstleistung hinausgeht (z.B. Erstellung des Jahresabschlusses, Steuerberatung etc.), handelt der Berater nach § 32 Abs. 2 Steuerberatungsgesetz komplett eigenverantwortlich und damit somit weisungsfrei. In dieser Situation kommt kein Auftragsverarbeitungsvertrag in Betracht. Als Konsequenz folgt daraus, dass für die Weitergabe von Patientendaten an den Steuerberater eine Einwilligung des Patienten vorliegen muss. Nur dann, wenn die Patientendaten (Name, Adresse usw.) vor der Übergabe an den Steuerberater geschwärzt werden, ist eine Einwilligung nicht erforderlich.
  3. Sollte der Steuerberater sowohl für die Lohn-/Gehaltsabrechnung als auch für die Steuerberatung beauftragt werden, liegen eine Auftragsverarbeitung und eine Datenverarbeitung in eigener Verantwortung vor.
Dokumente
Aufbewahrungsfristen

Übersicht über Aufbewahrungsfristen mit datenschutzrechtlicher Relevanz

Datenschutz: Das neue Datenschutzrecht (gesamt)

"Relevante Regelungen und gesetzliche Neuerungen für die zahnärztliche Praxis" (RZB 03/2018 und 04/2018)

Datenschutz: Das neue Datenschutzrecht (Teil 1)

"Relevante Regelungen und gesetzliche Neuerungen für die zahnärztliche Praxis - Teil 1" (RZB 03/2018)

Datenschutz: Das neue Datenschutzrecht (Teil 2)

"Relevante Regelungen und gesetzliche Neuerungen für die zahnärztliche Praxis - Teil 2" (RZB 04/2018)

DSGVO - kein Grund zur Panik!

Interview mit Dr. Johannes Szafraniak (RZB 07_08/2018)

Muster-Informationsblatt (ausfüllbar)

Muster-Informationsblatt gemäß Artikel 13 DSGVO

Muster-Informationsblatt (Ausfüllhilfe)

Ausfüllhilfe zum Muster-Informationsblatt gemäß Artikel 13 DSGVO

Verarbeitungsverzeichnis (ausfüllbar)

Muster-Verarbeitungsverzeichnis gemäß Artikel 30 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Verarbeitungsverzeichnis (Ausfüllhilfe)

Ausfüllhilfe zum Muster-Verarbeitungsverzeichnis gemäß Artikel 30 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Verpflichtungserklärung auf das Datengeheimnis (Muster)

Verpflichtungserklärung auf das Datengeheimnis für Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis (inkl. Merkblatt)

Videoüberwachung

"Videoüberwachung in der Zahnarztpraxis: Ja oder nein?" (RZB 07_08/2018)

Infoblätter der Heilberufskammern NRW
Auftragsverarbeitung

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (26.04.2018)

Auskunftsrechte

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Datenschutzbehörde

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Datenschutzerklärung auf der Homepage

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Datenschutzfolgenabschätzung

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Einwilligung

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Informationsblatt für Patienten (Muster)

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Informationspflichten des Arztes

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Patienteneinwilligung Behandlungsverhältnis (Muster)

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (24.04.2018)

Patienteneinwilligung Praxisorganisation (Muster)

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Recht auf Löschung

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Verhalten bei einer Datenpanne

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (Muster)

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (23.04.2018)

Videoüberwachung

Informationsblatt der Heilberufskammern NRW zum neuen Datenschutz in der ambulanten Versorgung (15.05.2018)

Behandlungen und Kosten
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Informationen der ZÄK Nordrhein

Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)

Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ), die seit dem 1. Januar 2012 gültig ist, regelt die Rechtsgrundlage für die Honorargestaltung der Behandlung
Artikel

Hier finden Sie die GOZ 2012, erstellt auf Grundlage der "Ersten Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) (Kabinettsbeschluss vom 16.11.2011 nach Befassung des Bundesrates)".

Die wichtigsten Fragen zur GOZ 2012 (FAQ GOZ 2012) werden zur Zeit von der ZÄK Nordrhein überarbeitet.

Die hier eingestellten Patienteninformationen dürfen ausgedruckt und in den Praxen an die Patienten ausgegeben werden.

Das GOZ-Referat informiert

Die seit dem 1. Januar 2012 geltende GOZ 2012 hat, wie zu erwarten war, zu unterschiedlichen Auslegungen der einzelnen Gebührenpositionen in verschiedenen Kommentaren geführt. Das GOZ-Referat veröffentlicht daher in regelmäßigen Abständen im RZB Artikel zu verschiedenen GOZ-Positionen, um die Auffassung der Zahnärztekammer Nordrhein darzulegen.

Die zurückliegenden Erfahrungen zeigen leider, dass sowohl bei der Kostenerstattung durch Private Krankenversicherungen als auch durch Beihilfestellen sehr häufig Schwierigkeiten eingetreten sind.

Die Gründe hierfür lagen - und werden auch zukünftig liegen - in der meist unbekannten Verschiedenheit der beiden im Rahmen der Privatbehandlung zu berücksichtigenden und streng voneinander zu trennenden Rechtsbeziehungen.

Erstattung der Professionellen Zahnreinigung

In letzter Zeit wird die Erstattung der Professionellen Zahnreinigung durch private Krankenversicherungen zunehmend mit der Begründung abgelehnt, dass es sich bei der PZR lediglich um Prophylaxemaßnahmen handeln würde. Diese wären von der Erstattung ausgeschlossen.

Die Zahnärztekammer Nordrhein stellt ihren Mitgliedern aus diesem Grund ein Merkblatt zur Information der privat versicherten Patienten zur Verfügung. Die ZÄK Nordrhein dankt der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg für die freundliche Überlassung des Textmaterials.

FAQ's
Dokumente
GOZ 2012
Analogberechnung
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2014)
Berechnungsfähige Materialien gemäß § 4 Absatz 3 ohne KFO-Materialien
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2013)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 1
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 01/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 2
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 02/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 3
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 03/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 4
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 04/2014)
Erste rechtskräftige Urteile zur GOZ 2012
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 02/2015)
Erste rechtskräftige Urteile zur GOZ 2012 Kieferorthopädie
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 03/2015)
Erste Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte
Verordnung der Bundesregierung (2011)
Funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen
"Das GOZ-Referat" informiert (RZB 10/2013)
Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)
gültig ab ab 01.01.2012, Ausgabe 1.5, in Euro
Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) in englischer Sprache
gültig ab 01.01.2012, in Euro (Stand: 5. Dezember 2011)
GOÄ 34
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 10/2014)
GOZ 2012 - Viel zu (be)denken
Broschüre der Zahnärztekammer Nordrhein mit Kopiervorlagen (2012)
GOZ 2012 für Ihre Praxis
"Hilfestellung im Umgang mit der neuen Gebührenordnung" (RZB 04/2012)
GOZ 2012 – ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich?
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 04/2015)
GOZ 2012: Fünf wichtige Beschlüsse
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 06/2014)
GOZ-Faktoren-Rechner
Excel Tabelle
GOZ-Kommentar der BZÄK

Kommentar der Bundeszahnärztekammer, Stand: Dezember 2017

GOZ-Kommentar der ZÄK Nordrhein

"Nordrheinischer Kommentar GOZ 2012", Stand: September 2018

GOZ-Nr. 2197 und Kieferorthopädische Leistungen
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 11/2014)
Information der BZÄK zu §5 GOZ
Mitteilung der Bundeszahnärztekammer, Mai 2012
Knochenmanagement
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 05/2014)
Mehrkostenvereinbarung von KFO-Materialien
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2013)
Neues Urteil zur 2197 neben Füllungsleistungen
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 06/2015)
Position 2197
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 06/2013)
Position 2197 - Patienteninfo
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 10/2013)
Position 4110 GOZ vs. Position 2442 GOÄ
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 12/2013)
Provisorien im Notdienst
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 07-08/2014)
Provisorische Versorgungsarten und deren Berechnung
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 11/2013)
PZR: Warum nur steht die PZR im Abschnitt „B. Prophylaktische Leistungen?“
"Das GOZ-Referat infomiert" (RZB 07/2013)
Synopse GOZ 1988 / GOZ 2012
© Dr. Wilfried Beckmann – PZVD
Weichgewebsmanagement
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 07-08/2015)
"Das GOZ-Referat informiert"
Analogberechnung
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2014)
Berechnungsfähige Materialien gemäß § 4 Absatz 3 ohne KFO-Materialien
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2013)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 1
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 01/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 2
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 02/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 3
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 03/2014)
Beschlüsse der GOZ-Kommission Teil 4
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 04/2014)
Erste rechtskräftige Urteile zur GOZ 2012
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 02/2015)
Erste rechtskräftige Urteile zur GOZ 2012 Kieferorthopädie
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 03/2015)
Funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen
"Das GOZ-Referat" informiert (RZB 10/2013)
GOÄ 34
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 10/2014)
GOZ 2012 – ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich?
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 04/2015)
GOZ 2012: Fünf wichtige Beschlüsse
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 06/2014)
GOZ-Nr. 2197 und Kieferorthopädische Leistungen
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 11/2014)
Knochenmanagement
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 05/2014)
Mehrkostenvereinbarung von KFO-Materialien
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 09/2013)
Neues Urteil zur 2197 neben Füllungsleistungen
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 06/2015)
Position 2197
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Position 2197 - Patienteninfo
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 10/2013)
Position 4110 GOZ vs. Position 2442 GOÄ
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Provisorien im Notdienst
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 07-08/2014)
Provisorische Versorgungsarten und deren Berechnung
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 11/2013)
PZR: Warum nur steht die PZR im Abschnitt „B. Prophylaktische Leistungen?“
"Das GOZ-Referat infomiert" (RZB 07/2013)
Weichgewebsmanagement
"Das GOZ-Referat informiert" (RZB 07-08/2015)
GOZ 2012 - Patienteninformationen
Berechnung der GOZ-Nummer 2197
Patienteninformation der ZÄK Nordrhein zur GOZ (Stand: November 2016)
Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)
Informationsflyer für Patienten
Erstattung der Professionellen Zahnreinigung (PZR)
Patienteninformation der ZÄK Nordrhein zur GOZ (Stand: 2012)
Erstattung von funktionsanalytischen Maßnahmen
Patienteninformation der ZÄK Nordrhein zur GOZ (Stand: Mai 2014)
Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)
gültig ab ab 01.01.2012, Ausgabe 1.5, in Euro
Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) in englischer Sprache
gültig ab 01.01.2012, in Euro (Stand: 5. Dezember 2011)
Information für Zahnarztpraxen und beihilfeberechtigte Patienten
Vereinbarung mit dem Finanzministerium NRW (17.04.2013)
Merkblatt der BZÄK zu Paragraph 5
Information der Bundeszahnärztekammer (12. Mai 2012)
Merkblatt vor Abschluss einer Gebührenvereinbarung
Hinweis für Patienten
Merkblatt zur Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)
Patienteninformation der ZÄK Nordrhein (Stand: Januar 2012)
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Service für die Praxis

ZQMS – Zahnärztliches Qualitätsmanagementsystem

ZQMS ist ein Qualitätsmanagementprogramm, das Zahnärztinnen und Zahnärzten ermöglicht, alle Anforderungen gemäß § 135a Abs. II SGB V möglichst zeit- und kostengünstig umzusetzen.
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Durch die anwenderfreundlicher Navigation wird man zunächst durch einen interaktiven Fragenkatalog mit Nachschlagefunktion in Form eines Themenkompass geführt, der am Ende in ein schlankes, aber vollständiges QM-Handbuch mit allen Dokumentationsvorlagen mündet, mit dem sich eine Praxis sogar zertifizieren lassen kann. Der Kompass zeigt einem durch verschiedene Einfärbungen jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstatus.

ZQMS ist ein offenes Programm, das durch die regelmäßige Zusammenarbeit aller beteiligten Zahnärztekammern jederzeit erweitert und verbessert wird. Bei der Zahnärztekammer Nordrhein wird ZQMS allen Kammermitgliedern auf der Portalseite (https://portal.zaek-nr.de) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die von den zahnärztlichen Praxen bereits seit Jahren durchgeführten qualitätssichernden Arbeiten werden damit systematisch in Beziehung gesetzt und als System dokumentiert.

ZQMS-Hilfestellung beim Umsetzen der DSGVO

Auf den gemeinsamen Großveranstaltungen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Zahnärztekammer Nordrhein im Frühjahr 2017 hatten der Präsident der ZÄK, Dr. Johannes Szafraniak, und der Vizepräsident Dr. Ralf Hausweiler den ZQMS Kompass im Portal der Zahnärztekammer Nordrhein (https://portal.zaek-nr.de) als Hilfsmittel zur Umsetzung von Qualitäts- und Praxismanagement vorgestellt.

Jetzt hat die Zahnärztekammer Hessen eine Ausbaustufe zum Thema „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) entwickelt. Diese Ergänzung ist ab jetzt auf dem Portal der ZÄK Nordrhein https://portal.zaek-nr.de eingestellt. Sie soll Hilfestellungen bieten rund um die praktische Umsetzung der Verpflichtungen nach Datenschutzgrundverordnung zum 25. Mai 2018.

Weitere rechtliche Neuerungen (nach dem Treffen der Datenschutzkonferenz, s.o.) und etwaige Besonderheiten für die Umsetzung in der täglichen Praxis werden wir Ihnen auch an dieser Stelle mitteilen.

FAQ's
Dokumente
Mit der App ins Portal

"In drei Schritten sicher und schnell in das neue ZÄK-Portal" (RZB 04/2018)

Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Die Offene Baustein Fortbildung (OBF)

Das bewährte System der „Offenen Baustein Fortbildung“ (OBF) führt zu Teilqualifikation bzw. zu den Berufsbezeichnungen „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in“ (ZMP), „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in“ (ZMF) und "Dentalhygieniker/in (DH)".
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Diese Berufs­bezeichnungen werden über die Absolvierung verschiedener Bausteine im Rahmen der „OBF“ erlang:

  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)
  • Dentalhygieniker/in (DH)

Zudem ist das Erreichen von Teilqualifikationen möglich.

Um den ständig wachsenden Anforderungen in einer Zahnarztpraxis gerecht zu werden, sind Inhalte und Struktur der Bausteine im Laufe der Jahre immer wieder aktualisiert und den jeweiligen Erfordernissen angepasst worden. Um Ihnen nun auch bei der Zahnärztekammer Nordrhein die „Erstürmung des Gipfels“ zu ermöglichen, nämlich die momentan höchste Qualifikation in Ihrem Beruf - hinsichtlich der Übernahme delegierbarer zahnärztlicher Leistungen und in Bezug auf die wissenschaftliche Ausbildung – wird die Zahnärztekammer Nordrhein nun auch die Fortbildung zur Dental-Hygienikerin als weitere Bausteine in die Struktur der „OBF“ integrieren.

Ein Großteil der zu vermittelnden Inhalte wird wieder im Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein stattfinden. Ein weiterer Teil – vor allem hinsichtlich der zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Patientenbehandlung – wird an verschiedenen nordrheinischen Universitäten durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme an der DH-Fortbildung ist die Qualifikation „ZMP“ oder „ZMF“. Interessentinnen, die eine dieser Qualifikationen bei der Zahnärztekammer Nordrhein erlangt haben, werden ohne Eingangsprüfung zur DH-Fortbildung zugelassen. Bei Absolventinnen von entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen anderer Anbieter erfolgt zunächst die Prüfung, ob die erforderlichen Voraussetzungen gleichwertig sind.

Wie eingangs erwähnt, ist die „OBF“ immer wieder auf den Prüfstand gestellt und den Erfordernissen angepasst und aktualisiert worden. Im Zuge der Planung der DH-Fortbildung ist unter anderem eine weitere Änderung vorgenommen worden. Baustein 5 „Mitarbeit bei parodontalen Maßnahmen“ wird zukünftig zweigeteilt. Dies vor dem Hintergrund, dass sich viele Praxen eine Qualifizierung für die Mitarbeiter/innen wünschen, die die Delegierbarkeit der PZR durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten unterstützt und in einen rechtssicheren Rahmen bringt. Es sind nun – wie gehabt – Baustein 4 „Mitarbeit bei der Mundhygiene und Prophylaxe“ und – neu – Baustein 5 a) „Mitarbeit bei der professionellen Zahnreinigung“ für diese Qualifizierung zu absolvieren. Ein entsprechendes Zertifikat bescheinigt nach erfolgreicher Prüfung die erworbenen Kenntnisse.

Die neu erstellte OBF-Grafik verdeutlicht Umfang, Kurs-Struktur, Prüfungsprocedere und Kosten der Offenen Baustein Fortbildung: OBF-Grafik

Mit der sogenannten „Interessensbekundung“, die unter dem Punkt "Anmeldung/Information" zur Verfügung steht, können Sie sich für die von Ihnen gewünschten Bausteine vormerken lassen. Sie erhalten daraufhin detaillierte Informationen und entsprechende Terminmitteilungen.

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Bildungsprämie Bund

Die Bildungsprämie des Bundes fördert die individuelle berufliche Weiterbildung durch einen Zuschuss zu den Kursgebühren und Prüfungskosten. Voraussetzung für den Erhalt ist eine Beratung bei einer Prämiengutschein-Beratungsstelle. Gefördert werden:

  • Beschäftigte
  • Beschäftigte in Mutterschutz oder Elternzeit
  • Selbständige / Existenzgründer/-innen
  • Beschäftigte oder Selbständige, die aufstockende Leistungen nach dem SGB II erhalten

Weitere Fördervoraussetzungen

  • Antragstellende müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche nachweisen
  • Die Kosten der Weiterbildung (einschließlich Prüfungsgebühren) dürfen maximal 1.000,- Euro betragen
  • Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden 20.000,- €, bei gemeinsamer Veranlagung 40.000,- € nicht überschreiten.

Alle zwei Kalenderjahre kann ein Gutschein pro Berechtigten ausgegeben werden. Gefördert werden können 50 % der Veranstaltungskosten für Weiterbildungen, die maximal 1.000 Euro (inkl. MwSt.) kosten. Maßgeblich ist der Betrag auf der Rechnung des Weiterbildungsanbieters. Der Zuschuss beträgt maximal 500,- Euro.

ACHTUNG: Wer die Voraussetzungen erfüllt und einen Prämiengutschein erhalten hat, kann im gleichen Kalenderjahr für eine weitere berufliche Fortbildung den Bildungsscheck NRW erhalten, da die Förderung über Bundesmittel zwar Vorrang hat, aber für eine nachfolgende Ausgabe des Bildungsschecks nicht schädlich ist. Voraussetzung ist, dass man die Konditionen des Bildungsschecks NRW erfüllt.

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Aufstiegs-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Je nach Verfügbarkeit der Kursreferenten bzw. entsprechender Räumlichkeiten, finden die Kurse an Wochentagen oder an Wochenenden statt. Die Kurstermine werden rechtzeitig mitgeteilt.
Nein, Sie erhalten nach Absolvierung aller für die ZMP-, ZMF- bzw. DH-Qualifikation erforderlichen Bausteine automatisch die entsprechende Urkunde.
Ja, es besteht die Möglichkeit, einen Bildungsscheck bzw. einen Prämiengutschein zu beantragen. Hierbei handelt es sich um eine Fördermaßnahme, bei der ein Zuschuss von z.Z. bis zu 500,00 Euro auf die Kurs- und Prüfgebühren gewährt wird. Ein entsprechender Antrag sollte möglichst zeitnah vor Beginn der Fortbildung gestellt werden Für die DH-Bausteine besteht die Möglichkeit der Förderung über das Meister-Bafög. Hier erfahren Sie alles Wichtige beim "Amt für Aufstiegsfortbildungsförderung".
Grundsätzlich ist das möglich. Ausnahmen sind die Bausteine 5 a) und 5 b), die nur in Verbindung mit Baustein 4 absolviert werden können sowie die Bausteine 13 bis 16, die nur mit der Qualifikation ZMP bzw. ZMF zu buchen sind und zur Qualifikation DH führen. Jeder Baustein führt nach erfolgreicher Absolvierung zu einer Teilqualifikation.
Nein, die "OBF" kann direkt nach abgeschlossener Berufsausbildung zur ZFA begonnen werden.
Ein Einstieg in die "OBF" ist bedingt durch das modulare System jederzeit möglich.
Die schriftlichen Prüfungen im Rahmen der "OBF" finden z.Z. zwei Mal im Jahr statt (Mai und November). Es ist zukünftig ein weiterer Prüfungstermin angedacht. Zu diesen Terminen werden alle Bausteine geprüft, die bis zu dem jeweiligen Prüfungszeitpunkt abgeschlossen sind.
Sie erhalten rechtzeitig einen schriftlichen Bescheid über die Einreichtermine der jeweiligen Arbeitsproben. Die Arbeitsproben können nur zu diesen von der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegten Terminen eingereicht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der "OBF" ist
  • die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), vormals Zahnarzthelferin,
  • der Nachweis über die Kenntnisse im Strahlenschutz nach § 18 a RöV vom 30.04.2003
  • sowie der Nachweis der Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs mit 9 Unterrichtsstunden
Sobald uns Ihre Interessensbekundung vorliegt, merken wir Sie für die gewünschten Bausteine vor und Sie erhalten zeitnah von uns entsprechende Terminmitteilungen. Diese Mitteilungen enthalten die Termine des entsprechenden Bausteins, ein Anmelde- sowie ein Absageformular. Letzteres für den Fall, dass Sie den Kurstermin nicht wahrnehmen können und sich für den Folgetermin vormerken lassen möchten.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen der Interessensbekundung, die Sie als PDF-Formular auf unserer Homepage herunterladen können oder auf Wunsch zugeschickt bekommen. In diesem Formular kreuzen Sie an, welche Bausteine Sie absolvieren möchten.
ZMP/ZMF ca. anderthalb bis zwei Jahre, darauf aufbauend die DH ebenfalls anderthalb bis 2 Jahre
Diese Praktika können Sie in der Praxis absolvieren, in der Sie tätig sind. Sie erhalten von uns Testathefte, in denen verschiedene Tätigkeiten aufgeführt sind, die Sie in der Praxis zu erbringen haben und die von Ihrem Arbeitgeber durch entsprechende Unterschriften zu testieren bzw. zu bestätigen sind.
Dokumente
Bausteinkurse der OBF
Übersicht über die Kurse, Kursstunden und -gebühren
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen im Rahmen der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Fortbildungsordnung der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Grafik OBF
Übersicht über die Qualifikationen im Rahmen der OBF
Interessensbekundung OBF
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement (AZP)

Der AZP-Lehrgang dauert circa ein Jahr. In 490 Unterrichtsstunden, berufsbeglei­tend und (vorzugsweise!) mittwochs, freitags und samstags durchgeführt, werden qualifi­zierte Kenntnisse in verschiedenen Gebieten vermittelt.
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Dazu gehören die folgenden Bereiche:

  • Zahnärztliches Abrechnungswesen
  • Praxis- und Qualitätsmanagement
  • Rechts- und Wirtschaftskunde
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Personal- und Kommunikationsmanagement
  • Berufs- und Arbeitspädagogik

Die Zugangsvoraussetzungen zum AZP-Lehrgang sind:

  • a) die erfolgreich abgeschlossene Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelferin)
  • b) die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung (zum Lehrgang werden max. 36 Kursteilnehmerinnen zugelassen)
  • c) eine mindestens einjährige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) zum Zeitpunkt des Lehrgangsbeginns.

Die Gebühr der Aufnahmeprüfung beträgt € 50,00. Die Lehrgangskosten betragen € 3.000,00 zuzüglich einer Gebühr für die Abschlussprüfung in Höhe von € 300,00.

Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierungshilfe nach dem „Aufstiegsfortbil­dungsförderungsgesetz“ (AFBG).

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „AZP - Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Aufstiegs-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Meister-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Dokumente
Anmeldung zur Aufnahmeprüfung des 10. AZP-Lehrgangs 2019

Aufnahmeprüfung: 13. Oktober 2018

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung AZP
Stand: März 2009
Fortbildungsordnung AZP
Stand: März 2009
Lerninhalte und Stundenverteilung des AZP-Lehrgangs
Stand: Juni 2016
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt

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