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Für die Praxis:  Beruf & Wissen
Informationen zur Berufsausübung und Weiterbildung für Zahnmediziner und Praxismitarbeiter
Aktuelles Thema:

Modelle zum Infektionsschutz

Zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in den Zahnarztpraxen im Bereich Nordrhein haben das Gesundheitsamt Düsseldorf und die Zahnärztekammer Nordrhein bereits vor einigen Jahren das "Düsseldorfer Modell" gestartet. Inzwischen gibt es Kooperationen mit weiteren Gesundheitsämtern.
Artikel

Ziel der gemeinsamen Vereinbarung ist eine enge Absprache mit den Partnern zur Bündelung des Wissens zum Infektionsschutz in den nordrheinischen Zahnarztpraxen und damit der Förderung des Gesundheitsschutzes sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter.

Die von Gesundheitsamt und Zahnärztekammer gemeinsam als zielführend erkannte Voraussetzungen und Maßnahmen sollen in entsprechenden Schulungen allen verantwortlichen Mitarbeitern der am Modell teilnehmenden Praxen zur Kenntnis gebracht werden.

Weitere Bestandteile des IfSG-Modells sind Hilfestellung zur selbstständigen Umsetzung der geforderten Vorgaben und in Stichproben eine vor-Ort Erörterung des Selbst-Kontroll-Bogens im Rahmen der Qualitätssicherung durch einen Sachverständigen der Zahnärztekammer Nordrhein.

Die Teilnahme an dem Modellvorhaben ist auf freiwilliger Basis und offen für alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte in

  •     Düsseldorf (nähere Informationen im Login-Bereich)
  •     Kreis Mettmann (nähere Informationen im Login-Bereich)
  •     Köln (neu!)
  •     Rhein-Sieg-Kreis (neu!)

Teilnehmende Praxen werden den Gesundheitsämtern gegenüber benannt und von diesen ohne konkreten Anlass in der Regel nicht bzw. nachrangig begangen. [Hinweis: Bei dem Modellprojekt handelt es sich nicht um eine Übertragung von Kontrollbefugnissen zur infektionshygienischen Überwachung gem. § 23 Abs. 6 IfSG in Einrichtungen gem. Absatz 5 Satz 2 an die Zahnärztekammer Nordrhein. Seitens der Gesundheitsämter kann eine Kenntnis der an dem Modell teilnehmenden Praxen jedoch dazu genutzt werden, die dortige Überwachung ggfs. anderweitig zu priorisieren.]

Anmeldung zum "Düsseldorfer/Mettmanner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Düsseldorfer/Mettmanner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/14863

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Kurs-Nr. 17882

Donnerstag, 7. Dezember 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Veranstaltungsort: Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein, Emanuel-Leutze-Straße 8, 40547 Düsseldorf

Anmeldung zum "Kölner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Kölner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17879

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Veranstaltungsort: Technologiepark Köln, Josef-Lammerting-Allee 2, 50933 Köln

Kurs-Nr. 18871  (ausgebucht)

Donnerstag, 18. Januar 2018

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 18872

Donnerstag, 14. Juni 2018

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Kölner Modell abgerechnet)

 

3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Anmeldung zu diesen wichtigen Veranstaltungen hat die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck gebracht, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Neue Kurstermine für das Jahr 2018 sind bereits in Planung. Die Zahnärztekammer Nordrhein wird die neuen Termine rechtzeitig über die Webseite und das Rheinische Zahnärzteblatt veröffentlichen.

Anmeldung zum "Modell Rhein-Sieg-Kreis" (1/2)

Für die Teilnahme am Modell Rhein-Sieg-Kreis ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17869

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Veranstaltungsort: Kreistagssaal der Kreisverwaltung in Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Kurs-Nr. 18861

Dienstag, 27. Februar 2018

18.00 bis 21.00 Uhr

 

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Modell Rhein-Sieg-Kreis abgerechnet)

3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Anmeldung zu diesen wichtigen Veranstaltungen hat die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck gebracht, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Neue Kurstermine für das Jahr 2018 sind bereits in Planung. Die Zahnärztekammer Nordrhein wird die neuen Termine rechtzeitig über die Webseite und das Rheinische Zahnärzteblatt veröffentlichen.

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Zahnärztekammer Nordrhein

Praxisbegehungen nach IfSG

Emanuel-Leutze-Str. 8
40547 Düsseldorf
0211 / 44704-237
0211 / 44704-406
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Informationen für Zahnärztinnen und Zahnärzte

Weiterbildung

Ziel der Weiterbildung ist es, Zahnärzten und Zahnärztinnen für die Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten einschließlich der Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt in den notwendigen Maßnahmen der Rehabilitation nach Abschluss ihrer Berufsausbildung im Rahmen einer Berufstätigkeit besondere Kenntnisse in bestimmten Gebieten der Zahnheilkunde zu vermitteln.
Artikel

Es können nach Maßgabe der Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein unterschiedliche Gebietsbezeichnungen geführt werden, die auf besondere Kenntnisse in der Zahnheilkunde hinweisen. Es dürfen mehrere Gebietsbezeichnungen nebeneinander geführt werden.

Eine Gebietsbezeichnung darf nur führen, wer nach erfolgreicher Prüfung in diesem Bereich eine Anerkennung der Zahnärztekammer erhalten hat. Die Titelbezeichnungen lauten dann:

  • auf dem Gebiet der Kieferorthopädie: "Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Kieferorthopädie" oder "Kieferorthopäde/Kieferorthopädin",
  • auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie: "Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Oralchirurgie" oder "Oralchirurg/Oralchirurgin",
  • auf dem Gebiet des Öffentlichen Gesundheitswesens: "Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen".

Die Weiterbildungszeit für die Fachbereiche Kieferorthopädie und Oralchirurgie beträgt nach Vorgabe der Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein jeweils drei Jahre. Die Weiterbildung muss kontinuierlich erfolgen (zeitliche Unterbrechungen bedürfen der vorherigen Genehmigung).

Die Anerkennung für das Gebiet "Öffentliches Gesundheitswesen" wird aufgrund eines Zeugnisses über das Bestehen der Prüfung an einer Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen im Nachhinein durch die Zahnärztekammer erteilt. Inhalt und Dauer dieses Weiterbildungslehrgangs richten sich ausschließlich nach den jeweils gültigen staatlichen Zulassungs- und Prüfungsordnungen.

Hinweis:

  • Vor Beginn und während der Weiterbildung sollten Sie sicherstellen, dass der Weiterbildende für den gesamten Zeitraum eine Weiterbildungsermächtigung durch die Zahnärztekammer für die Weiterbildungsstätte besitzt. Im Ressort Berufsausübung der Zahnärztekammer Nordrhein kann eine entsprechende Liste der weiterbildungsberechtigten Praxen nebst der Ermächtigungszeiträume für den Kammerbereich Nordrhein erbeten werden.
  • Eine Weiterbildung kann nur in persönlich begründeten Fällen in Teilzeit abgeleistet werden. Eine Teilzeitweiterbildung kann nur dann angerechnet werden, wenn sie vorher der Zahnärztekammer angezeigt (Antragstellung erforderlich!) und von dieser als anrechnungsfähig schriftlich bestätigt worden ist.
  • Die Anmeldung zur Fachzahnarztprüfung setzt eine Mitgliedschaft in der Zahnärztekammer Nordrhein voraus.
  • Die Anmeldung zur Prüfung kann erst nach Ableisten der vollen Weiterbildungszeit bei der Zahnärztekammer Nordrhein eingereicht werden (§§ 13,14 Weiterbildungsordnung ZÄK NR).
  • Erst im Anschluss an die Zulassung zur Prüfung erfolgt eine verbindliche Terminvergabe durch die Zahnärztekammer Nordrhein und sodann das Prüfungsfachgespräch

Hinweis zur zahnärztlichen Tätigkeit im Ausland während der Weiterbildung:

  • Sollte eine der notwendigen Weiterbildungsstationen (§§ 3, 8 und 10 Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein) im Ausland erfolgen, sollten Sie unbedingt im Vorfeld bei der zuständigen ausländischen Behörde die Erkundigung einholen, welche rechtlichen Voraussetzungen dort für den Erhalt einer Erlaubniszur Tätigkeit am Patienten gelten. Die ausländische Erlaubnis muss bereits im Zeitpunkt des Beginns der zahnärztlichen Tätigkeit im Ausland Gültigkeit besitzen.
  • Der entsprechende Nachweis muss später im Rahmen der Antragstellung (§§ 6 und 7 Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein) zum Prüfungsfachgespräch zusammen mit den sonstigen Unterlagen (§ 13 Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein) der Zahnärztekammer eingereicht werden. Gleiches gilt für einen mit der zur Weiterbildung ermächtigten Stätte geschlossener Arbeitsvertrag.
  • Dieser Hinweis gilt auch für das EU-Ausland.
FAQ's
Dokumente
Information Weiterbildungszeugnisse KfO

Kriterien für die Ausstellung von Weiterbildungszeugnissen auf dem Gebiet der Kieferorthopädie

Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Behandlungen und Kosten
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Kursangebot der ZÄK Nordrhein

Aktualisierung Strahlenschutz

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) in der bewährten Form an.
Artikel

Die Röntgenverordnung (RöV) regelt in erster Linie den Betrieb von Röntgeneinrichtungen, deren Anwendung überwiegend im Bereich der Heilkunde und der Zahnheilkunde stattfindet. Zugleich soll die Verordnung die europäischen Richtlinien (EURATOM-Richtlinien) in deutsches Recht umsetzen. Ergänzend zur RöV gibt es Richtlinien, die besondere Inhalte der RöV ausführlich erläutern und administrative oder auch strahlenschutztechnische Details festlegen.

§ 18 a RöV regelt die Fachkunde und die Kenntnisse im Strahlenschutz sowie die Pflicht zu deren regelmäßiger Aktualisierung (alle 5 Jahre!). Die neuen Vorschriften der RöV betonen die Bedeutung der Fachkunde und der Kenntnisse im Strahlenschutz stärker als früher, um auf diese Weise eine mögliche Gefährdung von Pa­tient und Personal durch die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen noch weiter zu reduzieren.

Fachkunde im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2018 für Zahnärzte/Zahnärztinnen

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnärztinnen/Zahnärzte die Fachkunde im Strahlenschutz (§ 18a Absatz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für Zahnärztinnen/Zahnärzte aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

 

Kurs-Nr. 17913

Freitag, 15. Dezember 2017

13.00 bis 20.30 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18901

Samstag, 2. Juni 2018

09.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

 

Kurs-Nr. 18902

Samstag, 23. Juni 2018

09.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

 

Kurs-Nr. 18903

Samstag, 8. September 2018

09.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

 

Kurs-Nr. 18904

Samstag, 10. November 2018

09.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

 

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Kenntnisse im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2018 für ZFA

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) die Kenntnisse im Strahlenschutz (§ 18a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 Satz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für ZFA aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet entsprechende Aktualisierungskurse für ZFA in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

 

Kurs-Nr. 17945

Mittwoch, 13. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18910

Mittwoch, 7. Februar 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18911

Mittwoch, 14. März 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18912

Freitag, 1. Juni 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18913

Mittwoch, 6. Juni 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18914

Mittwoch, 13. Juni 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18915

Freitag, 22. Juni 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18916

Mittwoch, 4. Juli 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

 

Kurs-Nr. 18917

Mittwoch, 11. Juli 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18918

Samstag, 14. Juli 2018

09.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18919

Samstag, 14. Juli 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18920

Freitag, 7. September 2018

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18921

Mittwoch, 12. September 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18922

Mittwoch, 10. Oktober 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18923

Mittwoch, 7. November 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Kurs-Nr. 18924

Freitag, 9. November 2018

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

 

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

FAQ's
Dokumente
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Die Offene Baustein Fortbildung (OBF)

Das bewährte System der „Offenen Baustein Fortbildung“ (OBF) führt zu Teilqualifikation bzw. zu den Berufsbezeichnungen „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in“ (ZMP), „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in“ (ZMF) und "Dentalhygieniker/in (DH)".
Artikel

Diese Berufs­bezeichnungen werden über die Absolvierung verschiedener Bausteine im Rahmen der „OBF“ erlang:

  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)
  • Dentalhygieniker/in (DH)

Zudem ist das Erreichen von Teilqualifikationen möglich.

Um den ständig wachsenden Anforderungen in einer Zahnarztpraxis gerecht zu werden, sind Inhalte und Struktur der Bausteine im Laufe der Jahre immer wieder aktualisiert und den jeweiligen Erfordernissen angepasst worden. Um Ihnen nun auch bei der Zahnärztekammer Nordrhein die „Erstürmung des Gipfels“ zu ermöglichen, nämlich die momentan höchste Qualifikation in Ihrem Beruf - hinsichtlich der Übernahme delegierbarer zahnärztlicher Leistungen und in Bezug auf die wissenschaftliche Ausbildung – wird die Zahnärztekammer Nordrhein nun auch die Fortbildung zur Dental-Hygienikerin als weitere Bausteine in die Struktur der „OBF“ integrieren.

Ein Großteil der zu vermittelnden Inhalte wird wieder im Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein stattfinden. Ein weiterer Teil – vor allem hinsichtlich der zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Patientenbehandlung – wird an verschiedenen nordrheinischen Universitäten durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme an der DH-Fortbildung ist die Qualifikation „ZMP“ oder „ZMF“. Interessentinnen, die eine dieser Qualifikationen bei der Zahnärztekammer Nordrhein erlangt haben, werden ohne Eingangsprüfung zur DH-Fortbildung zugelassen. Bei Absolventinnen von entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen anderer Anbieter erfolgt zunächst die Prüfung, ob die erforderlichen Voraussetzungen gleichwertig sind.

Wie eingangs erwähnt, ist die „OBF“ immer wieder auf den Prüfstand gestellt und den Erfordernissen angepasst und aktualisiert worden. Im Zuge der Planung der DH-Fortbildung ist unter anderem eine weitere Änderung vorgenommen worden. Baustein 5 „Mitarbeit bei parodontalen Maßnahmen“ wird zukünftig zweigeteilt. Dies vor dem Hintergrund, dass sich viele Praxen eine Qualifizierung für die Mitarbeiter/innen wünschen, die die Delegierbarkeit der PZR durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten unterstützt und in einen rechtssicheren Rahmen bringt. Es sind nun – wie gehabt – Baustein 4 „Mitarbeit bei der Mundhygiene und Prophylaxe“ und – neu – Baustein 5 a) „Mitarbeit bei der professionellen Zahnreinigung“ für diese Qualifizierung zu absolvieren. Ein entsprechendes Zertifikat bescheinigt nach erfolgreicher Prüfung die erworbenen Kenntnisse.

Die neu erstellte OBF-Grafik verdeutlicht Umfang, Kurs-Struktur, Prüfungsprocedere und Kosten der Offenen Baustein Fortbildung: OBF-Grafik

Mit der sogenannten „Interessensbekundung“, die unter dem Punkt "Anmeldung/Information" zur Verfügung steht, können Sie sich für die von Ihnen gewünschten Bausteine vormerken lassen. Sie erhalten daraufhin detaillierte Informationen und entsprechende Terminmitteilungen.

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Bildungsprämie Bund

Die Bildungsprämie des Bundes fördert die individuelle berufliche Weiterbildung durch einen Zuschuss zu den Kursgebühren und Prüfungskosten. Voraussetzung für den Erhalt ist eine Beratung bei einer Prämiengutschein-Beratungsstelle. Gefördert werden:

  • Beschäftigte
  • Beschäftigte in Mutterschutz oder Elternzeit
  • Selbständige / Existenzgründer/-innen
  • Beschäftigte oder Selbständige, die aufstockende Leistungen nach dem SGB II erhalten

Weitere Fördervoraussetzungen

  • Antragstellende müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche nachweisen
  • Die Kosten der Weiterbildung (einschließlich Prüfungsgebühren) dürfen maximal 1.000,- Euro betragen
  • Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden 20.000,- €, bei gemeinsamer Veranlagung 40.000,- € nicht überschreiten.

Alle zwei Kalenderjahre kann ein Gutschein pro Berechtigten ausgegeben werden. Gefördert werden können 50 % der Veranstaltungskosten für Weiterbildungen, die maximal 1.000 Euro (inkl. MwSt.) kosten. Maßgeblich ist der Betrag auf der Rechnung des Weiterbildungsanbieters. Der Zuschuss beträgt maximal 500,- Euro.

ACHTUNG: Wer die Voraussetzungen erfüllt und einen Prämiengutschein erhalten hat, kann im gleichen Kalenderjahr für eine weitere berufliche Fortbildung den Bildungsscheck NRW erhalten, da die Förderung über Bundesmittel zwar Vorrang hat, aber für eine nachfolgende Ausgabe des Bildungsschecks nicht schädlich ist. Voraussetzung ist, dass man die Konditionen des Bildungsschecks NRW erfüllt.

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Aufstiegs-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Je nach Verfügbarkeit der Kursreferenten bzw. entsprechender Räumlichkeiten, finden die Kurse an Wochentagen oder an Wochenenden statt. Die Kurstermine werden rechtzeitig mitgeteilt.
Nein, Sie erhalten nach Absolvierung aller für die ZMP-, ZMF- bzw. DH-Qualifikation erforderlichen Bausteine automatisch die entsprechende Urkunde.
Ja, es besteht die Möglichkeit, einen Bildungsscheck bzw. einen Prämiengutschein zu beantragen. Hierbei handelt es sich um eine Fördermaßnahme, bei der ein Zuschuss von z.Z. bis zu 500,00 Euro auf die Kurs- und Prüfgebühren gewährt wird. Ein entsprechender Antrag sollte möglichst zeitnah vor Beginn der Fortbildung gestellt werden Für die DH-Bausteine besteht die Möglichkeit der Förderung über das Meister-Bafög. Hier erfahren Sie alles Wichtige beim "Amt für Aufstiegsfortbildungsförderung".
Grundsätzlich ist das möglich. Ausnahmen sind die Bausteine 5 a) und 5 b), die nur in Verbindung mit Baustein 4 absolviert werden können sowie die Bausteine 13 bis 16, die nur mit der Qualifikation ZMP bzw. ZMF zu buchen sind und zur Qualifikation DH führen. Jeder Baustein führt nach erfolgreicher Absolvierung zu einer Teilqualifikation.
Nein, die "OBF" kann direkt nach abgeschlossener Berufsausbildung zur ZFA begonnen werden.
Ein Einstieg in die "OBF" ist bedingt durch das modulare System jederzeit möglich.
Die schriftlichen Prüfungen im Rahmen der "OBF" finden z.Z. zwei Mal im Jahr statt (Mai und November). Es ist zukünftig ein weiterer Prüfungstermin angedacht. Zu diesen Terminen werden alle Bausteine geprüft, die bis zu dem jeweiligen Prüfungszeitpunkt abgeschlossen sind.
Sie erhalten rechtzeitig einen schriftlichen Bescheid über die Einreichtermine der jeweiligen Arbeitsproben. Die Arbeitsproben können nur zu diesen von der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegten Terminen eingereicht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der "OBF" ist
  • die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), vormals Zahnarzthelferin,
  • der Nachweis über die Kenntnisse im Strahlenschutz nach § 18 a RöV vom 30.04.2003
  • sowie der Nachweis der Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs mit 9 Unterrichtsstunden
Sobald uns Ihre Interessensbekundung vorliegt, merken wir Sie für die gewünschten Bausteine vor und Sie erhalten zeitnah von uns entsprechende Terminmitteilungen. Diese Mitteilungen enthalten die Termine des entsprechenden Bausteins, ein Anmelde- sowie ein Absageformular. Letzteres für den Fall, dass Sie den Kurstermin nicht wahrnehmen können und sich für den Folgetermin vormerken lassen möchten.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen der Interessensbekundung, die Sie als PDF-Formular auf unserer Homepage herunterladen können oder auf Wunsch zugeschickt bekommen. In diesem Formular kreuzen Sie an, welche Bausteine Sie absolvieren möchten.
ZMP/ZMF ca. anderthalb bis zwei Jahre, darauf aufbauend die DH ebenfalls anderthalb bis 2 Jahre
Diese Praktika können Sie in der Praxis absolvieren, in der Sie tätig sind. Sie erhalten von uns Testathefte, in denen verschiedene Tätigkeiten aufgeführt sind, die Sie in der Praxis zu erbringen haben und die von Ihrem Arbeitgeber durch entsprechende Unterschriften zu testieren bzw. zu bestätigen sind.
Dokumente
Bausteinkurse der OBF
Übersicht über die Kurse, Kursstunden und -gebühren
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen im Rahmen der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Fortbildungsordnung der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Grafik OBF
Übersicht über die Qualifikationen im Rahmen der OBF
Interessensbekundung OBF
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement (AZP)

Der AZP-Lehrgang dauert circa ein Jahr. In 490 Unterrichtsstunden, berufsbeglei­tend und (vorzugsweise!) mittwochs, freitags und samstags durchgeführt, werden qualifi­zierte Kenntnisse in verschiedenen Gebieten vermittelt.
Artikel

Dazu gehören die folgenden Bereiche:

  • Zahnärztliches Abrechnungswesen
  • Praxis- und Qualitätsmanagement
  • Rechts- und Wirtschaftskunde
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Personal- und Kommunikationsmanagement
  • Berufs- und Arbeitspädagogik

Die Zugangsvoraussetzungen zum AZP-Lehrgang sind:

  • a) die erfolgreich abgeschlossene Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelferin)
  • b) die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung (zum Lehrgang werden max. 36 Kursteilnehmerinnen zugelassen)
  • c) eine mindestens einjährige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) zum Zeitpunkt des Lehrgangsbeginns.

Die Gebühr der Aufnahmeprüfung beträgt € 50,00. Die Lehrgangskosten betragen € 3.000,00 zuzüglich einer Gebühr für die Abschlussprüfung in Höhe von € 300,00.

Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierungshilfe nach dem „Aufstiegsfortbil­dungsförderungsgesetz“ (AFBG).

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „AZP - Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Aufstiegs-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Meister-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

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