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Für die Praxis:  Beruf & Wissen
Informationen zur Berufsausübung und Weiterbildung für Zahnmediziner und Praxismitarbeiter
Aktuelles Thema:

Modelle zum Infektionsschutz

Zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in den Zahnarztpraxen im Bereich Nordrhein haben das Gesundheitsamt Düsseldorf und die Zahnärztekammer Nordrhein bereits vor einigen Jahren das "Düsseldorfer Modell" gestartet. Inzwischen gibt es Kooperationen mit weiteren Gesundheitsämtern.
Artikel

Ziel der gemeinsamen Vereinbarung ist eine enge Absprache mit den Partnern zur Bündelung des Wissens zum Infektionsschutz in den nordrheinischen Zahnarztpraxen und damit der Förderung des Gesundheitsschutzes sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter.

Die von Gesundheitsamt und Zahnärztekammer gemeinsam als zielführend erkannte Voraussetzungen und Maßnahmen sollen in entsprechenden Schulungen allen verantwortlichen Mitarbeitern der am Modell teilnehmenden Praxen zur Kenntnis gebracht werden.

Weitere Bestandteile des IfSG-Modells sind Hilfestellung zur selbstständigen Umsetzung der geforderten Vorgaben und in Stichproben eine vor-Ort Erörterung des Selbst-Kontroll-Bogens im Rahmen der Qualitätssicherung durch einen Sachverständigen der Zahnärztekammer Nordrhein.

Die Teilnahme an dem Modellvorhaben ist auf freiwilliger Basis und offen für alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte in

  •     Düsseldorf (nähere Informationen im Login-Bereich)
  •     Kreis Mettmann (nähere Informationen im Login-Bereich)
  •     Köln (neu!)
  •     Rhein-Sieg-Kreis (neu!)

Teilnehmende Praxen werden den Gesundheitsämtern gegenüber benannt und von diesen ohne konkreten Anlass in der Regel nicht bzw. nachrangig begangen. [Hinweis: Bei dem Modellprojekt handelt es sich nicht um eine Übertragung von Kontrollbefugnissen zur infektionshygienischen Überwachung gem. § 23 Abs. 6 IfSG in Einrichtungen gem. Absatz 5 Satz 2 an die Zahnärztekammer Nordrhein. Seitens der Gesundheitsämter kann eine Kenntnis der an dem Modell teilnehmenden Praxen jedoch dazu genutzt werden, die dortige Überwachung ggfs. anderweitig zu priorisieren.]

Anmeldung zum "Düsseldorfer/Mettmanner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Düsseldorfer/Mettmanner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/14863

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Kurs-Nr. 17881

Donnerstag, 21. September 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17882

Donnerstag, 7. Dezember 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Veranstaltungsort: Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein, Emanuel-Leutze-Straße 8, 40547 Düsseldorf

Anmeldung zum "Kölner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Kölner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17879

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Veranstaltungsort: Technologiepark Köln, Josef-Lammerting-Allee 2, 50933 Köln

Kurs-Nr. 17876 (ausgebucht)

Donnerstag, 14. Dezember 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 18871

Donnerstag, 18. Januar 2018

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 18872

Donnerstag, 14. Juni 2018

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Kölner Modell abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Anmeldung zu diesen wichtigen Veranstaltungen hat die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck gebracht, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Neue Kurstermine für das Jahr 2018 sind bereits in Planung. Die Zahnärztekammer Nordrhein wird die neuen Termine rechtzeitig über die Webseite und das Rheinische Zahnärzteblatt veröffentlichen.

Anmeldung zum "Modell Rhein-Sieg-Kreis" (1/2)

Für die Teilnahme am Modell Rhein-Sieg-Kreis ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17869

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Mitarbeitern an einem IfSG-direkt Kurs teilnehmen.

Veranstaltungsort: Kreistagssaal der Kreisverwaltung in Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Kurs-Nr. 17861 (ausgebucht)

Mittwoch, 17. Mai 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17862 (ausgebucht)

Mittwoch, 12. Juli 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17863 (ausgebucht)

Mittwoch, 30. August 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17864 (ausgebucht)

Mittwoch, 4. Oktober 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Modell Rhein-Sieg-Kreis abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Anmeldung zu diesen wichtigen Veranstaltungen hat die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck gebracht, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Neue Kurstermine für das Jahr 2018 sind bereits in Planung. Die Zahnärztekammer Nordrhein wird die neuen Termine rechtzeitig über die Webseite und das Rheinische Zahnärzteblatt veröffentlichen.

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Zahnärztekammer Nordrhein
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Emanuel-Leutze-Straße 8
40547 Düsseldorf
0211 / 44704-237
0211 / 44704-406
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Kursangebot der ZÄK Nordrhein

Aktualisierung Strahlenschutz

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) in der bewährten Form an.
Artikel

Die Röntgenverordnung (RöV) regelt in erster Linie den Betrieb von Röntgeneinrichtungen, deren Anwendung überwiegend im Bereich der Heilkunde und der Zahnheilkunde stattfindet. Zugleich soll die Verordnung die europäischen Richtlinien (EURATOM-Richtlinien) in deutsches Recht umsetzen. Ergänzend zur RöV gibt es Richtlinien, die besondere Inhalte der RöV ausführlich erläutern und administrative oder auch strahlenschutztechnische Details festlegen.

§ 18 a RöV regelt die Fachkunde und die Kenntnisse im Strahlenschutz sowie die Pflicht zu deren regelmäßiger Aktualisierung (alle 5 Jahre!). Die neuen Vorschriften der RöV betonen die Bedeutung der Fachkunde und der Kenntnisse im Strahlenschutz stärker als früher, um auf diese Weise eine mögliche Gefährdung von Pa­tient und Personal durch die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen noch weiter zu reduzieren.

Fachkunde im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für Zahnärzte/Zahnärztinnen

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnärztinnen/Zahnärzte die Fachkunde im Strahlenschutz (§ 18a Absatz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für Zahnärztinnen/Zahnärzte aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17912

Samstag, 18. November 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Kenntnisse im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für ZFA

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) die Kenntnisse im Strahlenschutz (§ 18a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 Satz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für ZFA aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für ZFA in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17939

Mittwoch, 27. September 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17940

Mittwoch, 18. Oktober 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17941

Mittwoch, 15. November 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17942

Freitag, 17. November 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17943

Freitag, 1. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17944

Mittwoch, 6. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17945

Mittwoch, 13. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

FAQ's
Dokumente
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Die Offene Baustein Fortbildung (OBF)

Das bewährte System der „Offenen Baustein Fortbildung“ (OBF) führt zu Teilqualifikation bzw. zu den Berufsbezeichnungen „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in“ (ZMP), „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in“ (ZMF) und "Dentalhygieniker/in (DH)".
Artikel

Diese Berufs­bezeichnungen werden über die Absolvierung verschiedener Bausteine im Rahmen der „OBF“ erlang:

  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)
  • Dentalhygieniker/in (DH)

Zudem ist das Erreichen von Teilqualifikationen möglich.

Um den ständig wachsenden Anforderungen in einer Zahnarztpraxis gerecht zu werden, sind Inhalte und Struktur der Bausteine im Laufe der Jahre immer wieder aktualisiert und den jeweiligen Erfordernissen angepasst worden. Um Ihnen nun auch bei der Zahnärztekammer Nordrhein die „Erstürmung des Gipfels“ zu ermöglichen, nämlich die momentan höchste Qualifikation in Ihrem Beruf - hinsichtlich der Übernahme delegierbarer zahnärztlicher Leistungen und in Bezug auf die wissenschaftliche Ausbildung – wird die Zahnärztekammer Nordrhein nun auch die Fortbildung zur Dental-Hygienikerin als weitere Bausteine in die Struktur der „OBF“ integrieren.

Ein Großteil der zu vermittelnden Inhalte wird wieder im Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein stattfinden. Ein weiterer Teil – vor allem hinsichtlich der zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Patientenbehandlung – wird an verschiedenen nordrheinischen Universitäten durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme an der DH-Fortbildung ist die Qualifikation „ZMP“ oder „ZMF“. Interessentinnen, die eine dieser Qualifikationen bei der Zahnärztekammer Nordrhein erlangt haben, werden ohne Eingangsprüfung zur DH-Fortbildung zugelassen. Bei Absolventinnen von entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen anderer Anbieter erfolgt zunächst die Prüfung, ob die erforderlichen Voraussetzungen gleichwertig sind.

Wie eingangs erwähnt, ist die „OBF“ immer wieder auf den Prüfstand gestellt und den Erfordernissen angepasst und aktualisiert worden. Im Zuge der Planung der DH-Fortbildung ist unter anderem eine weitere Änderung vorgenommen worden. Baustein 5 „Mitarbeit bei parodontalen Maßnahmen“ wird zukünftig zweigeteilt. Dies vor dem Hintergrund, dass sich viele Praxen eine Qualifizierung für die Mitarbeiter/innen wünschen, die die Delegierbarkeit der PZR durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten unterstützt und in einen rechtssicheren Rahmen bringt. Es sind nun – wie gehabt – Baustein 4 „Mitarbeit bei der Mundhygiene und Prophylaxe“ und – neu – Baustein 5 a) „Mitarbeit bei der professionellen Zahnreinigung“ für diese Qualifizierung zu absolvieren. Ein entsprechendes Zertifikat bescheinigt nach erfolgreicher Prüfung die erworbenen Kenntnisse.

Die neu erstellte OBF-Grafik verdeutlicht Umfang, Kurs-Struktur, Prüfungsprocedere und Kosten der Offenen Baustein Fortbildung: OBF-Grafik

Mit der sogenannten „Interessensbekundung“, die unter dem Punkt "Anmeldung/Information" zur Verfügung steht, können Sie sich für die von Ihnen gewünschten Bausteine vormerken lassen. Sie erhalten daraufhin detaillierte Informationen und entsprechende Terminmitteilungen.

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Bildungsprämie Bund

Die Bildungsprämie des Bundes fördert die individuelle berufliche Weiterbildung durch einen Zuschuss zu den Kursgebühren und Prüfungskosten. Voraussetzung für den Erhalt ist eine Beratung bei einer Prämiengutschein-Beratungsstelle. Gefördert werden:

  • Beschäftigte
  • Beschäftigte in Mutterschutz oder Elternzeit
  • Selbständige / Existenzgründer/-innen
  • Beschäftigte oder Selbständige, die aufstockende Leistungen nach dem SGB II erhalten

Weitere Fördervoraussetzungen

  • Antragstellende müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche nachweisen
  • Die Kosten der Weiterbildung (einschließlich Prüfungsgebühren) dürfen maximal 1.000,- Euro betragen
  • Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden 20.000,- €, bei gemeinsamer Veranlagung 40.000,- € nicht überschreiten.

Alle zwei Kalenderjahre kann ein Gutschein pro Berechtigten ausgegeben werden. Gefördert werden können 50 % der Veranstaltungskosten für Weiterbildungen, die maximal 1.000 Euro (inkl. MwSt.) kosten. Maßgeblich ist der Betrag auf der Rechnung des Weiterbildungsanbieters. Der Zuschuss beträgt maximal 500,- Euro.

ACHTUNG: Wer die Voraussetzungen erfüllt und einen Prämiengutschein erhalten hat, kann im gleichen Kalenderjahr für eine weitere berufliche Fortbildung den Bildungsscheck NRW erhalten, da die Förderung über Bundesmittel zwar Vorrang hat, aber für eine nachfolgende Ausgabe des Bildungsschecks nicht schädlich ist. Voraussetzung ist, dass man die Konditionen des Bildungsschecks NRW erfüllt.

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Aufstiegs-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Je nach Verfügbarkeit der Kursreferenten bzw. entsprechender Räumlichkeiten, finden die Kurse an Wochentagen oder an Wochenenden statt. Die Kurstermine werden rechtzeitig mitgeteilt.
Nein, Sie erhalten nach Absolvierung aller für die ZMP-, ZMF- bzw. DH-Qualifikation erforderlichen Bausteine automatisch die entsprechende Urkunde.
Ja, es besteht die Möglichkeit, einen Bildungsscheck bzw. einen Prämiengutschein zu beantragen. Hierbei handelt es sich um eine Fördermaßnahme, bei der ein Zuschuss von z.Z. bis zu 500,00 Euro auf die Kurs- und Prüfgebühren gewährt wird. Ein entsprechender Antrag sollte möglichst zeitnah vor Beginn der Fortbildung gestellt werden Für die DH-Bausteine besteht die Möglichkeit der Förderung über das Meister-Bafög. Hier erfahren Sie alles Wichtige beim "Amt für Aufstiegsfortbildungsförderung".
Grundsätzlich ist das möglich. Ausnahmen sind die Bausteine 5 a) und 5 b), die nur in Verbindung mit Baustein 4 absolviert werden können sowie die Bausteine 13 bis 16, die nur mit der Qualifikation ZMP bzw. ZMF zu buchen sind und zur Qualifikation DH führen. Jeder Baustein führt nach erfolgreicher Absolvierung zu einer Teilqualifikation.
Nein, die "OBF" kann direkt nach abgeschlossener Berufsausbildung zur ZFA begonnen werden.
Ein Einstieg in die "OBF" ist bedingt durch das modulare System jederzeit möglich.
Die schriftlichen Prüfungen im Rahmen der "OBF" finden z.Z. zwei Mal im Jahr statt (Mai und November). Es ist zukünftig ein weiterer Prüfungstermin angedacht. Zu diesen Terminen werden alle Bausteine geprüft, die bis zu dem jeweiligen Prüfungszeitpunkt abgeschlossen sind.
Sie erhalten rechtzeitig einen schriftlichen Bescheid über die Einreichtermine der jeweiligen Arbeitsproben. Die Arbeitsproben können nur zu diesen von der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegten Terminen eingereicht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der "OBF" ist
  • die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), vormals Zahnarzthelferin,
  • der Nachweis über die Kenntnisse im Strahlenschutz nach § 18 a RöV vom 30.04.2003
  • sowie der Nachweis der Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs mit 9 Unterrichtsstunden
Sobald uns Ihre Interessensbekundung vorliegt, merken wir Sie für die gewünschten Bausteine vor und Sie erhalten zeitnah von uns entsprechende Terminmitteilungen. Diese Mitteilungen enthalten die Termine des entsprechenden Bausteins, ein Anmelde- sowie ein Absageformular. Letzteres für den Fall, dass Sie den Kurstermin nicht wahrnehmen können und sich für den Folgetermin vormerken lassen möchten.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen der Interessensbekundung, die Sie als PDF-Formular auf unserer Homepage herunterladen können oder auf Wunsch zugeschickt bekommen. In diesem Formular kreuzen Sie an, welche Bausteine Sie absolvieren möchten.
ZMP/ZMF ca. anderthalb bis zwei Jahre, darauf aufbauend die DH ebenfalls anderthalb bis 2 Jahre
Diese Praktika können Sie in der Praxis absolvieren, in der Sie tätig sind. Sie erhalten von uns Testathefte, in denen verschiedene Tätigkeiten aufgeführt sind, die Sie in der Praxis zu erbringen haben und die von Ihrem Arbeitgeber durch entsprechende Unterschriften zu testieren bzw. zu bestätigen sind.
Dokumente
Bausteinkurse der OBF
Übersicht über die Kurse, Kursstunden und -gebühren
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen im Rahmen der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Fortbildungsordnung der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Grafik OBF
Übersicht über die Qualifikationen im Rahmen der OBF
Interessensbekundung OBF
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement (AZP)

Der AZP-Lehrgang dauert circa ein Jahr. In 490 Unterrichtsstunden, berufsbeglei­tend und (vorzugsweise!) mittwochs, freitags und samstags durchgeführt, werden qualifi­zierte Kenntnisse in verschiedenen Gebieten vermittelt.
Artikel

Dazu gehören die folgenden Bereiche:

  • Zahnärztliches Abrechnungswesen
  • Praxis- und Qualitätsmanagement
  • Rechts- und Wirtschaftskunde
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Personal- und Kommunikationsmanagement
  • Berufs- und Arbeitspädagogik

Die Zugangsvoraussetzungen zum AZP-Lehrgang sind:

  • a) die erfolgreich abgeschlossene Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelferin)
  • b) die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung (zum Lehrgang werden max. 36 Kursteilnehmerinnen zugelassen)
  • c) eine mindestens einjährige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) zum Zeitpunkt des Lehrgangsbeginns.

Die Gebühr der Aufnahmeprüfung beträgt € 50,00. Die Lehrgangskosten betragen € 3.000,00 zuzüglich einer Gebühr für die Abschlussprüfung in Höhe von € 300,00.

Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierungshilfe nach dem „Aufstiegsfortbil­dungsförderungsgesetz“ (AFBG).

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Aufstiegs-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Meister-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Dokumente
Anmeldung zur Aufnahmeprüfung des 9. AZP-Lehrgangs 2018
Aufnahmeprüfung: 21. Oktober 2017
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung AZP
Stand: März 2009
Fortbildungsordnung AZP
Stand: März 2009
Lerninhalte und Stundenverteilung des AZP-Lehrgangs
Stand: Juni 2016
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Berufspflichten der Zahnärztinnen und Zahnärzte

Berufsrecht

Das zahnärztliche Berufsrecht umfasst im weiteren Sinne alle Rechtsfragen rund um die zahnärztliche Berufstätigkeit.
Artikel

Dazu gehören Fragen u.a. zum Behandlungsvertrag, zu den Vorgaben des Werberechts, zu Anfragen privater Krankenversicherer oder aber auch zu den Formen zahnärztlicher Berufsausübung. Die spezifischen Berufspflichten von Zahnärzten werden in der Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegt und der Kammer selbst obliegt die Aufsicht über die Einhaltung dieser Pflichten.

Zur Beratung und Information ihrer Mitglieder stellt die Zahnärztekammer Nordrhein regelmäßig Beiträge zu aktuellen Themen des Berufsrechts zur Verfügung.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung gibt es viele. Jede für sich betrachtet bringt für den Einzelnen Vor- und Nachteile mit sich, die sowohl privater als auch finanzieller Natur sind. Bevor die Vor- und Nachteile aber zwecks Entscheidungsfindung abgewogenen werden können, müssen zunächst die rechtlichen Besonderheiten der unterschiedlichen Berufsausübungsformen betrachtet werden.

Schritte in das zahnärztliche Berufsleben – ein Ratgeber für junge Zahnärzte

Diese Publikation unterstützt beim Start in das zahnärztliche Berufsleben. Sie gibt Antworten auf wesentliche Fragen rund um Praxisgründung und Berufsausübung.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung

Eine Orientierung hinsichtlich unterschiedlicher Praxisformen ermöglicht diese Broschüre. Sie erörtert juristische, berufsrechtliche, vertragszahnärztliche, steuer- und betriebswirtschaftliche, sozialversicherungsrechtliche sowie zukunftsorientierte Aspekte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Anstellung von Zahnärzten.

In der Informationsreihe "Rechtsgrundlagen und Hinweise für die Zahnarztpraxis" von BZÄK und KZBV zum Berufsrecht der Zahnärzte und der sozialrechtlichen Pflichten als Vertragszahnarzt werden ausgewählte Einzelfragen des zahnärztlichen Alltags rechtlich näher beleuchtet.

Zahnmedizin und Zahntechnik

Die Online-Broschüre "Zahnmedizin und Zahntechnik" hilft bei der Anwendung des Berufsrechts. Sie zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit des Zahnarztes mit dem Zahntechniker auf und wurde gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung erstellt.

Einkauf von Materialien

Kauft der Zahnarzt Materialien ein, berührt dieser Einkauf eine Fülle von Fragen. Diese Online-Broschüre untersucht die Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln - vom Berufsrecht, über das Sozial- bis hin zum Strafrecht und leistet so einen Beitrag zur Rechtstreue aller Beteiligten.

Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen

Seit Juni 2016 ist Korruption im Gesundheitswesen strafbar. Die Online-Broschüre erläutert die neuen Straftatbestände der Bestechlichkeit und Bestechung, indem Fallkonstellationen erörtert werden. Dies sensibilisiert für das Thema und unterstreicht die vom Berufsstand vertretene Null-Toleranz-Politik gegenüber Korruption.

FAQ's
Dokumente
Aktuelle Themen (RZB)
Adressbuchschwindel
„Vorsicht vor Adressbuch-Schwindel“ (RZB 06/2012)
Ambulante Vollnarkose
"Ambulante Vollnarkose in der Zahnarztpraxis" (RZB 09/2014)
Anfragen privater Krankenversicherer
"Anfragen privater Krankenversicherer" (RZB 11/2011)
Antikorruptionsgesetz
"Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen" (RZB 05/2016)
Betriebs- und Berufshaftpflicht des Zahnarztes
"Betriebs- und Berufshaftpflicht des Zahnarztes" (RZB 07-08/2013)
GEMA-Gebühren
"GEMA-Gebühren für die Musik in der Zahnarztpraxis?" (RZB 10/2012)
GEZ
"GEZ - Der neue Rundfunkbeitrag (RZB 10/2012) "
Impressum Praxiswebseite
Praxis-Webseite: Notwendige Änderung des Impressums (RZB 06/2012)
Impressumspflicht in Sozialen Netzwerken
"Facebook, Xing, Google+ & Co." (RZB 05/2013)
Meldepflichten Krebsregistergesetz NRW
"Meldepflichten nach dem Krebsregistergesetz NRW" (RZB 06/2014)
Mindestlohngesetz
"Mindestlohngesetz gilt auch für die Zahnarztpraxis" (RZB 01/2015)
Mindestlohngesetz - Fremdlabore
"Haftung des Zahnarztes für Fremdlabore" (RZB 12/2015)
Online-Bewertungsportale
"Online-Bewertungsportale" (RZB 06/2013)
Online-Bewertungsportale - Update 2015
"Update Bewertungsportale" (RZB 02/2015)
Online-Bewertungsportale - Update 2016
"Neues von Jameda, Sanego & Co." (RZB 04/2016)
Patientenrechtegesetz
"Das Patientenrechtegesetz" (RZB 03/2013 und 04/2013)
Praxisbegehungen
"Praxisbegehungen" (RZB 10/2011)
Umsatzsteuerpflicht
"Umsatzsteuerpflicht von zahnärztlichen Leistungen" (RZB 10/2012)
Zahnaufhellung
„Zahnaufhellung nur in der Zahnarztpraxis zulässig” (RZB 01/2013)
Mitgliederinformationen
BGH stärkt Rechte von Zahnärzten gegenüber Bewertungsportalen
Mitgliederinformation der Zahnärztekammer Nordrhein (01.03.2016)
Erfolgreiche Klage gegen Zahnarzt-Preisvergleich.com
Mitgliederinformation der Zahnärztekammer Nordrhein (05.04.2017)
Groupon und andere Rabattgutscheinportale
Mitgliederinformationen der Zahnärztekammer Nordrhein (2011-2015)
Überprüfung der Wahl zur Kammerversammlung der ZÄK NR vom 08.12.2014
Mitgliederinformation der Zahnärztekammer Nordrhein (31.08.2017)
Zuweisung gegen Entgelt
Mitgliederinformation der Zahnärztekammer Nordrhein (17.03.2017)
Behandlungen und Kosten
Service
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