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Informationen zur Berufsausübung und Weiterbildung für Zahnmediziner und Praxismitarbeiter
Aktuelles Thema:

Modelle zum Infektionsschutz

Zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in den Zahnarztpraxen im Bereich Nordrhein haben das Gesundheitsamt Düsseldorf und die Zahnärztekammer Nordrhein bereits vor einigen Jahren das "Düsseldorfer Modell" gestartet. Inzwischen gibt es Kooperationen mit weiteren Gesundheitsämtern.
Artikel

Ziel der gemeinsamen Vereinbarung ist eine enge Absprache mit den Partnern zur Bündelung des Wissens zum Infektionsschutz in den nordrheinischen Zahnarztpraxen und damit der Förderung des Gesundheitsschutzes sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter.

Die von Gesundheitsamt und Zahnärztekammer gemeinsam als zielführend erkannte Voraussetzungen und Maßnahmen sollen in entsprechenden Schulungen allen verantwortlichen Mitarbeitern der am Modell teilnehmenden Praxen zur Kenntnis gebracht werden.

Weitere Bestandteile des Modells sind Hilfestellung zur selbstständigen Umsetzung der geforderten Vorgaben und eine Begehung durch einen Sachverständigen der Zahnärztekammer Nordrhein in Absprache mit den Gesundheitsämtern.

Die Teilnahme an diesem Modellvorhaben ist auf freiwilliger Basis und offen für alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte in

  • Düsseldorf (nähere Informationen im Login-Bereich)
  • Kreis Mettmann (nähere Informationen im Login-Bereich)
  • Köln (neu!)
  • Rhein-Sieg-Kreis (neu!)

Teilnehmende Praxen werden den Gesundheitsämtern gegenüber benannt und von diesen nicht mehr ohne konkreten Anlass begangen. Nicht am Modell teilnehmende Praxen werden weiterhin seitens der Gesundheitsämter in Stichproben gem. § 23 Abs. 6 IfSG begangen.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung ausschließlich für Praxen aus den oben genannten Kreisen und Städten möglich ist!

Anmeldung zum "Kölner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Kölner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17879

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Praxismitarbeitern an einem der folgenden Termine anwesend sein. Hat die Praxisinhaberin/der Praxisinhaber an der oben genannten Informationsveranstaltung am 16. März 2017 teilgenommen, ist ihre oder seine Teilnahme am IfSG-Direkt-Kurs fakultativ.

Veranstaltungsort: Technologiepark Köln, Josef-Lammerting-Allee 2, 50933 Köln

Kurs-Nr. 17871 (ausgebucht)

Dienstag, 25. April 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17872 (ausgebucht)

Donnerstag, 8. Juni 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17873

Dienstag, 4. Juli 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17874

Donnerstag, 14. September 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17875

Donnerstag, 23. November 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17876

Donnerstag, 14. Dezember 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Kölner Modell abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Teilnahme an diesen wichtigen Veranstaltungen kann die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck bringen, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Anmeldung zum "Modell Rhein-Sieg-Kreis" (1/2)

Für die Teilnahme am Modell Rhein-Sieg-Kreis ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17869

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Praxismitarbeitern an einem der folgenden Termine anwesend sein. Hat die Praxisinhaberin/der Praxisinhaber an der oben genannten Informationsveranstaltung am 16. März 2017 teilgenommen, ist ihre oder seine Teilnahme am IfSG-Direkt-Kurs fakultativ.

Veranstaltungsort: Kreistagssaal der Kreisverwaltung in Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Kurs-Nr. 17861

Mittwoch, 17. Mai 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17862

Mittwoch, 12. Juli 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17863

Mittwoch, 30. August 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17864

Mittwoch, 4. Oktober 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Modell Rhein-Sieg-Kreis abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Teilnahme an diesen wichtigen Veranstaltungen kann die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck bringen, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

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Behandlungen und Kosten
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Zahnärztekammer Nordrhein
Praxisbegehungen nach IfSG
Emanuel-Leutze-Straße 8
40547 Düsseldorf
0211 / 44704-237
0211 / 44704-406
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Kursangebot der ZÄK Nordrhein

Aktualisierung Strahlenschutz

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) in der bewährten Form an.
Artikel

Die Röntgenverordnung (RöV) regelt in erster Linie den Betrieb von Röntgeneinrichtungen, deren Anwendung überwiegend im Bereich der Heilkunde und der Zahnheilkunde stattfindet. Zugleich soll die Verordnung die europäischen Richtlinien (EURATOM-Richtlinien) in deutsches Recht umsetzen. Ergänzend zur RöV gibt es Richtlinien, die besondere Inhalte der RöV ausführlich erläutern und administrative oder auch strahlenschutztechnische Details festlegen.

§ 18 a RöV regelt die Fachkunde und die Kenntnisse im Strahlenschutz sowie die Pflicht zu deren regelmäßiger Aktualisierung (alle 5 Jahre!). Die neuen Vorschriften der RöV betonen die Bedeutung der Fachkunde und der Kenntnisse im Strahlenschutz stärker als früher, um auf diese Weise eine mögliche Gefährdung von Pa­tient und Personal durch die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen noch weiter zu reduzieren.

Fachkunde im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für Zahnärzte/Zahnärztinnen

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnärztinnen/Zahnärzte die Fachkunde im Strahlenschutz (§ 18a Absatz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für Zahnärztinnen/Zahnärzte aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Bonn

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Bonn

Zentrum für ZMK, Großer Hörsaal

Welschnonnenstr. 17

53111 Bonn

Kurs-Nr. 17970

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17971

Samstag, 13. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17972

Samstag, 24. Juni 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17904

Samstag, 18. März 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17905

Samstag, 1. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17906

Samstag, 6. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17907

Samstag, 13. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17908

Freitag, 26. Mai 2017

13.00 bis 20.30 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17909

Samstag, 27. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17910

Samstag, 8. Juli 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17980

Freitag, 14. Juli 2017

13.00 bis 20.30 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17981

Samstag, 15. Juli 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17911

Samstag, 2. September 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17912

Samstag, 18. November 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Duisburg

Veranstaltungsort: Sportschule Wedau

Friedrich-Alfred-Str. 15

47055 Duisburg

Kurs-Nr. 17960

Freitag, 24. März 2017

12.00 bis 20.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17961

Mittwoch, 31. Mai 2017

12.00 bis 20.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Köln

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Köln

Hörsaal 1 des LFI (Bettenhochhaus)

Eingang: Kerpener Str. 62

50931 Köln

Kurs-Nr. 17986

Samstag, 1. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17987

Samstag, 29. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17988

Samstag, 27. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17989

Samstag, 24. Juni 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Kenntnisse im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für ZFA

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) die Kenntnisse im Strahlenschutz (§ 18a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 Satz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für ZFA aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für ZFA in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Bonn

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Bonn

Zentrum für ZMK, Großer Hörsaal

Welschnonnenstr. 17

53111 Bonn

Kurs-Nr. 17973

Samstag, 11. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17974

Samstag, 11. März 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17975

Sonntag, 12. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17976

Sonntag, 12. März 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17977

Sonntag, 14. Mai 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17978

Sonntag, 25. Juni 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17923

Mittwoch, 8. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17924

Mittwoch, 15. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17925

Freitag, 17. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17926

Mittwoch, 22. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17927

Mittwoch, 5. April 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17928

Freitag, 21. April 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17982

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17983

Samstag, 22. April 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17929

Mittwoch, 26. April 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17930

Freitag, 12. Mai 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17931

Mittwoch, 17. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17932

Mittwoch, 24. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17933

Mittwoch, 31. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17934

Mittwoch, 7. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17935

Mittwoch, 14. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17936

Mittwoch, 28. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17984

Mittwoch, 5. Juli 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17937

Freitag, 7. Juli 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17985

Mittwoch, 12. Juli 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17938

Freitag, 1. September 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17939

Mittwoch, 27. September 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17940

Mittwoch, 18. Oktober 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17941

Mittwoch, 15. November 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17942

Freitag, 17. November 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17943

Freitag, 1. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17944

Mittwoch, 6. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17945

Mittwoch, 13. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Duisburg

Veranstaltungsort: Sportschule Wedau

Friedrich-Alfred-Str. 15

47055 Duisburg

Kurs-Nr. 17964

Freitag, 17. März 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17965

Freitag, 17. März 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17966

Freitag, 28. April 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17967

Freitag, 28. April 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17968

Mittwoch, 7. Juni 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17969

Mittwoch, 7. Juni 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Köln

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Köln

Hörsaal 1 des LFI (Bettenhochhaus)

Eingang: Kerpener Str. 62

50931 Köln

Kurs-Nr. 17990

Samstag, 18. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17991

Samstag, 18. März 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17992

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17993

Samstag, 22. April 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17994

Samstag, 6. Mai 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17995

Samstag, 6. Mai 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17996

Samstag, 10. Juni 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17997

Samstag, 10. Juni 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

FAQ's
Dokumente
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Die Offene Baustein Fortbildung (OBF)

Das bewährte System der „Offenen Baustein Fortbildung“ (OBF) führt zu Teilqualifikation bzw. zu den Berufsbezeichnungen „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in“ (ZMP), „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in“ (ZMF) und "Dentalhygieniker/in (DH)".
Artikel

Diese Berufs­bezeichnungen werden über die Absolvierung verschiedener Bausteine im Rahmen der „OBF“ erlang:

  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)
  • Dentalhygieniker/in (DH)

Zudem ist das Erreichen von Teilqualifikationen möglich.

Um den ständig wachsenden Anforderungen in einer Zahnarztpraxis gerecht zu werden, sind Inhalte und Struktur der Bausteine im Laufe der Jahre immer wieder aktualisiert und den jeweiligen Erfordernissen angepasst worden. Um Ihnen nun auch bei der Zahnärztekammer Nordrhein die „Erstürmung des Gipfels“ zu ermöglichen, nämlich die momentan höchste Qualifikation in Ihrem Beruf - hinsichtlich der Übernahme delegierbarer zahnärztlicher Leistungen und in Bezug auf die wissenschaftliche Ausbildung – wird die Zahnärztekammer Nordrhein nun auch die Fortbildung zur Dental-Hygienikerin als weitere Bausteine in die Struktur der „OBF“ integrieren.

Ein Großteil der zu vermittelnden Inhalte wird wieder im Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein stattfinden. Ein weiterer Teil – vor allem hinsichtlich der zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Patientenbehandlung – wird an verschiedenen nordrheinischen Universitäten durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme an der DH-Fortbildung ist die Qualifikation „ZMP“ oder „ZMF“. Interessentinnen, die eine dieser Qualifikationen bei der Zahnärztekammer Nordrhein erlangt haben, werden ohne Eingangsprüfung zur DH-Fortbildung zugelassen. Bei Absolventinnen von entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen anderer Anbieter erfolgt zunächst die Prüfung, ob die erforderlichen Voraussetzungen gleichwertig sind.

Wie eingangs erwähnt, ist die „OBF“ immer wieder auf den Prüfstand gestellt und den Erfordernissen angepasst und aktualisiert worden. Im Zuge der Planung der DH-Fortbildung ist unter anderem eine weitere Änderung vorgenommen worden. Baustein 5 „Mitarbeit bei parodontalen Maßnahmen“ wird zukünftig zweigeteilt. Dies vor dem Hintergrund, dass sich viele Praxen eine Qualifizierung für die Mitarbeiter/innen wünschen, die die Delegierbarkeit der PZR durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten unterstützt und in einen rechtssicheren Rahmen bringt. Es sind nun – wie gehabt – Baustein 4 „Mitarbeit bei der Mundhygiene und Prophylaxe“ und – neu – Baustein 5 a) „Mitarbeit bei der professionellen Zahnreinigung“ für diese Qualifizierung zu absolvieren. Ein entsprechendes Zertifikat bescheinigt nach erfolgreicher Prüfung die erworbenen Kenntnisse.

Die neu erstellte OBF-Grafik verdeutlicht Umfang, Kurs-Struktur, Prüfungsprocedere und Kosten der Offenen Baustein Fortbildung: OBF-Grafik

Mit der sogenannten „Interessensbekundung“, die unter dem Punkt "Anmeldung/Information" zur Verfügung steht, können Sie sich für die von Ihnen gewünschten Bausteine vormerken lassen. Sie erhalten daraufhin detaillierte Informationen und entsprechende Terminmitteilungen.

Fachkunde im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für Zahnärzte/Zahnärztinnen

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnärztinnen/Zahnärzte die Fachkunde im Strahlenschutz (§ 18a Absatz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für Zahnärztinnen/Zahnärzte aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärztinnen/Zahnärzte in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Bonn

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Bonn

Zentrum für ZMK, Großer Hörsaal

Welschnonnenstr. 17

53111 Bonn

Kurs-Nr. 17970

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17971

Samstag, 13. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17972

Samstag, 24. Juni 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Dr. Axel Malchau

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17904

Samstag, 18. März 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17905

Samstag, 1. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17906

Samstag, 6. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17907

Samstag, 13. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17908

Freitag, 26. Mai 2017

13.00 bis 20.30 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17909

Samstag, 27. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17910

Samstag, 8. Juli 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17980

Freitag, 14. Juli 2017

13.00 bis 20.30 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17981

Samstag, 15. Juli 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17911

Samstag, 2. September 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17912

Samstag, 18. November 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Becker

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Duisburg

Veranstaltungsort: Sportschule Wedau

Friedrich-Alfred-Str. 15

47055 Duisburg

Kurs-Nr. 17960

Freitag, 24. März 2017

12.00 bis 20.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17961

Mittwoch, 31. Mai 2017

12.00 bis 20.00 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Köln

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Köln

Hörsaal 1 des LFI (Bettenhochhaus)

Eingang: Kerpener Str. 62

50931 Köln

Kurs-Nr. 17986

Samstag, 1. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17987

Samstag, 29. April 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17988

Samstag, 27. Mai 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Kurs-Nr. 17989

Samstag, 24. Juni 2017

9.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Dr. Ulrich Saerbeck, M.Sc.

Teilnehmergebühr: 110 Euro
9 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Die Röntgenverordnung (RöV) regelt in erster Linie den Betrieb von Röntgeneinrichtungen, deren Anwendung überwiegend im Bereich der Heilkunde und der Zahnheilkunde stattfindet. Zugleich soll die Verordnung die europäischen Richtlinien (EURATOM-Richtlinien) in deutsches Recht umsetzen. Ergänzend zur RöV gibt es Richtlinien, die besondere Inhalte der RöV ausführlich erläutern und administrative oder auch strahlenschutztechnische Details festlegen.

§ 18 a RöV regelt die Fachkunde und die Kenntnisse im Strahlenschutz sowie die Pflicht zu deren regelmäßiger Aktualisierung (alle 5 Jahre!). Die neuen Vorschriften der RöV betonen die Bedeutung der Fachkunde und der Kenntnisse im Strahlenschutz stärker als früher, um auf diese Weise eine mögliche Gefährdung von Pa­tient und Personal durch die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen noch weiter zu reduzieren.

Kenntnisse im Strahlenschutz

Aktualisierungskurse 2017 für ZFA

Wie Ihnen bekannt ist, müssen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) die Kenntnisse im Strahlenschutz (§ 18a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 Satz 2 der Röntgenverordnung) alle fünf Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem von zuständiger Stelle anerkannten Strahlenschutzkurs für ZFA aktualisieren.

Die Zahnärztekammer Nordrhein bietet ab Januar 2017 entsprechende Aktualisierungskurse für ZFA in der bewährten Form an. Untenstehend finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. finden Sie die genauen Termine und Veranstaltungsorte. Zum jeweiligen Anmeldeformular gelangen Sie durch einen Klick auf die Kursnummer.

Sollte im Hinblick auf Ihre „persönliche“ Fünf-Jahresfrist kein fristgerechter Kurs angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, einen früheren Kurstermin wahrzunehmen oder sich um einen anderweitig von zuständiger Stelle angebotenen Aktualisierungskurs zu bemühen.

Bonn

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Bonn

Zentrum für ZMK, Großer Hörsaal

Welschnonnenstr. 17

53111 Bonn

Kurs-Nr. 17973

Samstag, 11. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17974

Samstag, 11. März 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17975

Sonntag, 12. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17976

Sonntag, 12. März 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Kurs-Nr. 17977

Sonntag, 14. Mai 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Ernst-Heinrich Helfgen

Kurs-Nr. 17978

Sonntag, 25. Juni 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Dr. Axel Malchau

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Düsseldorf

Veranstaltungsort: Zahnärztekammer Nordrhein

Karl-Häupl-Institut, Hörsaal

Emanuel-Leutze-Str. 8

40547 Düsseldorf

Kurs-Nr. 17923

Mittwoch, 8. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17924

Mittwoch, 15. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17925

Freitag, 17. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17926

Mittwoch, 22. März 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17927

Mittwoch, 5. April 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17928

Freitag, 21. April 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17982

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17983

Samstag, 22. April 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17929

Mittwoch, 26. April 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17930

Freitag, 12. Mai 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17931

Mittwoch, 17. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17932

Mittwoch, 24. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17933

Mittwoch, 31. Mai 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17934

Mittwoch, 7. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17935

Mittwoch, 14. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17936

Mittwoch, 28. Juni 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17984

Mittwoch, 5. Juli 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17937

Freitag, 7. Juli 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17985

Mittwoch, 12. Juli 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17938

Freitag, 1. September 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17939

Mittwoch, 27. September 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17940

Mittwoch, 18. Oktober 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17941

Mittwoch, 15. November 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17942

Freitag, 17. November 2017

14.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke

Dr. Thomas Werths

Kurs-Nr. 17943

Freitag, 1. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17944

Mittwoch, 6. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Kurs-Nr. 17945

Mittwoch, 13. Dezember 2017

15.00 bis 18.30 Uhr

Dr. Regina Becker

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Duisburg

Veranstaltungsort: Sportschule Wedau

Friedrich-Alfred-Str. 15

47055 Duisburg

Kurs-Nr. 17964

Freitag, 17. März 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17965

Freitag, 17. März 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17966

Freitag, 28. April 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17967

Freitag, 28. April 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17968

Mittwoch, 7. Juni 2017

12.00 bis 15.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Kurs-Nr. 17969

Mittwoch, 7. Juni 2017

16.00 bis 19.30 Uhr

Prof. Dr. Michael Augthun

Prof. Dr. Thomas Weischer

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Köln

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Köln

Hörsaal 1 des LFI (Bettenhochhaus)

Eingang: Kerpener Str. 62

50931 Köln

Kurs-Nr. 17990

Samstag, 18. März 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17991

Samstag, 18. März 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17992

Samstag, 22. April 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17993

Samstag, 22. April 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17994

Samstag, 6. Mai 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17995

Samstag, 6. Mai 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17996

Samstag, 10. Juni 2017

9.00 bis 13.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Kurs-Nr. 17997

Samstag, 10. Juni 2017

13.00 bis 17.00 Uhr

Prof. Dr. Peter Pfeiffer

Teilnehmergebühr: 60 Euro (Änderungen vorbehalten)

Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz, der Biostoffverordnung und der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge - unabhängig von der Mitarbeiteranzahl - rechtlich dazu verpflichtet, Arbeitsschutzmaßnahmen innerhalb seines Betriebes durchzuführen. Hierzu zählen insbesondere regelmäßige Impfschutzüberprüfungen.

Das Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet den Zahnarzt zu einer betriebsärztlichen Betreuung seiner Mitarbeiter. Im Rahmen dessen ist zwischen Angebots- und Pflichtuntersuchungen zu unterscheiden.

Dazu gehören die folgenden Bereiche:

  • Zahnärztliches Abrechnungswesen
  • Praxis- und Qualitätsmanagement
  • Rechts- und Wirtschaftskunde
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Personal- und Kommunikationsmanagement
  • Berufs- und Arbeitspädagogik

Die Zugangsvoraussetzungen zum AZP-Lehrgang sind:

  • a) die erfolgreich abgeschlossene Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelferin)
  • b) die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung (zum Lehrgang werden max. 36 Kursteilnehmerinnen zugelassen)
  • c) eine mindestens einjährige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) zum Zeitpunkt des Lehrgangsbeginns.

Die Gebühr der Aufnahmeprüfung beträgt € 50,00. Die Lehrgangskosten betragen € 3.000,00 zuzüglich einer Gebühr für die Abschlussprüfung in Höhe von € 300,00.

Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierungshilfe nach dem „Aufstiegsfortbil­dungsförderungsgesetz“ (AFBG).

Dazu gehören Fragen u.a. zum Behandlungsvertrag, zu den Vorgaben des Werberechts, zu Anfragen privater Krankenversicherer oder aber auch zu den Formen zahnärztlicher Berufsausübung. Die spezifischen Berufspflichten von Zahnärzten werden in der Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegt und der Kammer selbst obliegt die Aufsicht über die Einhaltung dieser Pflichten.

Zur Beratung und Information ihrer Mitglieder stellt die Zahnärztekammer Nordrhein regelmäßig Beiträge zu aktuellen Themen des Berufsrechts zur Verfügung.

Das Bundesdatenschutzgesetz (BSDG) regelt den Datenschutz für Bundesbehörden und den kompletten privaten Bereich (d.h. Privatpersonen gegenüber Privatpersonen: Zahnarzt gegenüber Patient!).

Die sechzehn Landesdatenschutzgesetze regeln daneben die Datenschutzvorgaben für das Handeln der Landes- und Kommunalbehörden. Der Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht - als ein Bestandteil des Datenschutzgrundgedankens - wird strafrechtlich gemäß § 203 StGB geahndet. Die berufsrechtlichen Regelungen zum Datenschutz in der Zahnarztpraxis sind in § 3 der Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein verankert.

Abschließend dazu findet sich der Datenschutz zudem sogar auf der Ebene des für Vertragszahnarztpraxen seit dem 01.01.2011 verbindlichen Qualitätsmanagementsektors wieder. Der Gemeinsame Bundesausschuss erwähnt die gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz ausdrücklich in § 4 der „Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung“ im Kontext der für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement notwendigen Instrumente.

Allgemeines

Die Übernahme der Fachsprachprüfung für ausländische Zahnärztinnen und Zahnärzte durch die ZÄK NR geht auf einen Beschluss der NRW-Landesregierung zurück. Bislang nahmen im Kammerbereich Nordrhein Beamte der Bezirksregierungen die Fachsprachprüfung ab. Der Test orientiert sich am Muster einer OSCE-Prüfung.

Verfahrensverlauf

Im Antragsverfahren auf Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt ergeben sich dadurch keine Änderungen. Die Antragsbearbeitung auf Erteilung der Approbation liegt zuständigkeitshalber wie bisher im Kammerbereich Nordrhein bei der Bezirksregierung in Düsseldorf oder Köln. Die Bezirksregierungen senden der ZÄK NR die Kontaktdaten der Prüflinge.

Hinweis: Eine persönliche Anmeldung bei der ZÄK NR ist nicht möglich!

Nachdem die ZÄK NR die Daten von der jeweiligen Bezirksregierung erhalten hat, nimmt sie in der Regel per E-Mail mit dem Antragsteller Kontakt auf und fordert den Antragsteller auf, die Verwaltungsgebühr für die Fachsprachprüfung in Höhe von derzeit 450 Euro zu überweisen. Nach Eingang der Gebühr wird dem Antragsteller der nächstmögliche Prüfungstermin zugeordnet und er erhält von der ZÄK NR ein Schreiben, in dem ihm neben dem Prüfungstermin alle notwendigen Informationen für die Prüfung mitgeteilt werden. Das Schreiben enthält auch die Uhrzeit, zu der sich der Antragsteller am Prüfungsort einfinden muss.

Hinweis: Die Zeitangabe ist genau zu beachten, da ein verspätetes Erscheinen als Nicht-Bestehen der Prüfung gewertet wird.

Der Prüfungsort ist die Zahnärztekammer Nordrhein, Emanuel-Leutze-Straße 8, 40547 Düsseldorf.

Prüfungsablauf

Die Fachsprachprüfung ist so praxisnah wie möglich gestaltet. Alle Elemente sind bereits aus dem zahnärztlichen Praxisalltag bekannt. Die Prüfung bezieht sich nur auf die Fachsprache und nicht auf das medizinische Grundwissen. Für die Fachsprachprüfung ist es nicht erheblich, ob eine falsche Diagnose gestellt oder eine verfehlte Behandlungsoption genannt wird. In die Bewertung fließt lediglich der fachsprachliche Umgang mit der jeweiligen Situation ein.

Die 60-minütige Prüfung unterteilt sich in 3 Stationen von jeweils 20 Minuten Dauer.

  • Zahnarzt-Patienten-Gespräch
  • Dokumentation
  • Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch

Zahnarzt-Patienten-Gespräch (Station 1)

Der Prüfling führt mit einem fiktiven Patienten ein Anamnesegespräch im Rahmen eines simuliertem Zahnarzt-Patienten-Gespräches. Die Prüfsituation ist dem Praxisalltag angepasst. Alle erforderlichen Unterlagen liegen ebenfalls bereit. Diese Methode stellt sicher, dass jeder Prüfungskandidat einen gleich schwierigen Fall erhält.

Die Anamneseerhebung geschieht genauso, wie dies im Studium erlernt wurde. Nachdem sich der Prüfling ein Bild von dem Patienten gemacht hat, erläutert er seine Verdachtsdiagnose und unterbreitet dem Patienten Vorschläge zur weiteren Behandlung und Therapie. Dem Patienten sollen die als sinnvoll erachteten Maßnahmen erklärt und auf Rückfragen reagiert werden.

Dabei ist zu beachten, dass Patienten in der Regel wenig mit medizinischen Fachausdrücken vertraut sind. Es ist wichtig, dass der Patient den Prüfling sicher und gut verstehen kann.

Dokumentation (Station 2)

In der zweiten Station soll der Prüfling die Anamnese in einen Anamnesebogen übertragen. Dazu erhält der Prüfling von der ZÄK NR ein vorgefertigtes Formular, wie es in jeder Zahnarztpraxis üblicher Weise in den Grundzügen vorhanden ist.

Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch (Station3)

Die dritte Station der Prüfung stellt die Situation eines kollegialen Fachgespräches nach. Hier trifft der Prüfling mit zwei Zahnärztinnen oder Zahnärzten zusammen. Der Prüfling stellt den Zahnärzten in strukturierter Weise die in Station 1 gesehene Patientin oder den Patienten vor. Der Anamnesebogen aus Station 2 wird zur Durchsicht überreicht.

Die Gesprächspartner sind Zahnärztinnen und Zahnärzte, sodass hier keine Laiensprache angewendet werden muss, sondern in der medizinischen Fachsprache kommuniziert werden soll. Es ist wichtig, über ein klar strukturiertes Vorgehen die Informationen zu der Patientin oder dem Patienten zu verdeutlichen. Hierbei sollte der Prüfling auch seine eigene Einschätzung der Lage und seine Ideen zur weiteren Behandlung erläutern.

Nach der Patientenvorstellung werden die beiden Zahnärzte einige Rückfragen dazu stellen. Auch können die zahnärztlichen Kollegen dem Prüfling weitere Unterlagen zu dem Patienten vorlegen, die dieser bewerten soll.

Bewertung der Prüfung

Jeder Prüfling wird von drei Prüfern bewertet. Die Prüfer arbeiten mit standardisiert Beurteilungsbögen. Nach Abschluss der Prüfung werden die Beurteilungsbögen der einzelnen Prüfer eingesammelt und zentral ausgewertet. Eine Notenvergabe erfolgt nicht.

Hilfsmittel während der Prüfung

Bei Prüfungsbeginn bekommt jeder Prüfling einen leeren Notizblock sowie einen Stift zur Verfügung gestellt. Die Notizen fließen nicht in die Bewertung der Prüfung ein. Weitere Hilfsmittel (zum Beispiel Mobiltelefone und Smartphones) sind nicht gestattet. Auch dürfen keine Handtaschen, Jacken, Mäntel oder ähnliches mit in die Prüfungsräume genommen werden.

Hinweis: Während der Prüfung wird das Telefonieren und jede Kontaktaufnahme mit unbeteiligten Personen als Täuschungsversuch gewertet und führt zum Nichtbestehen der Prüfung.

Bestehen / Nicht-Bestehen

Die Prüfung gilt als bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 Prozent (mindestens 36 Punkte) der möglichen Höchstpunktzahl erreicht hat.

Die Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn der Prüfling weniger als 60 Prozent (weniger als 36 Punkte) der möglichen Höchstpunktzahl erreicht hat.

Das Ergebnis der Prüfung wird dem Prüfling am Tag nach der Prüfung per E-Mail mitgeteilt und der zuständigen Bezirksregierung gemeldet. Die weitere Bearbeitung erfolgt dann wieder von dort.

Hinweis: Alle Anfragen zum Erhalt der Approbation richten Sie bitte ausschließlich an die Bezirksregierung!

Im Fall des Nicht-Bestehens kann die Fachsprachprüfung mehrmals wiederholt werden. Der Prüfling muss der ZÄK NR per E-Mail mitteilen, ob er eine Wiederholungsprüfung wünscht.

Die ZÄK NR empfiehlt, einige Monate zwischen den Prüfungsterminen einzuplanen, um Zeit für weiteres Sprachtraining zu haben. Bei Wiederholungsprüfungen ist jeweils die Prüfungsgebühr in Höhe von derzeit 450 Euro erneut zu entrichten.

Wir danken der Ärztekammer Nordrhein für die freundliche Überlassung der Textvorlage.

Hinweis zu den Voraussetzungen des Röntgens

Die Fachkunde im Strahlenschutz (Röntgen) muss in Ergänzung zum Approbationsverfahren separat erworben werden. Zu den Voraussetzungen hierfür verweisen wir auf das hier eingestellte Informationsblatt zum Erwerb der Fach- und Sachkunde für Zahnärzte/-innen mit ausländischem Examen und das Zeugnis über den Erwerb der Sachkunde im Strahlenschutz.

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Bildungsprämie Bund

Die Bildungsprämie des Bundes fördert die individuelle berufliche Weiterbildung durch einen Zuschuss zu den Kursgebühren und Prüfungskosten. Voraussetzung für den Erhalt ist eine Beratung bei einer Prämiengutschein-Beratungsstelle. Gefördert werden:

  • Beschäftigte
  • Beschäftigte in Mutterschutz oder Elternzeit
  • Selbständige / Existenzgründer/-innen
  • Beschäftigte oder Selbständige, die aufstockende Leistungen nach dem SGB II erhalten

Weitere Fördervoraussetzungen

  • Antragstellende müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche nachweisen
  • Die Kosten der Weiterbildung (einschließlich Prüfungsgebühren) dürfen maximal 1.000,- Euro betragen
  • Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden 20.000,- €, bei gemeinsamer Veranlagung 40.000,- € nicht überschreiten.

Alle zwei Kalenderjahre kann ein Gutschein pro Berechtigten ausgegeben werden. Gefördert werden können 50 % der Veranstaltungskosten für Weiterbildungen, die maximal 1.000 Euro (inkl. MwSt.) kosten. Maßgeblich ist der Betrag auf der Rechnung des Weiterbildungsanbieters. Der Zuschuss beträgt maximal 500,- Euro.

ACHTUNG: Wer die Voraussetzungen erfüllt und einen Prämiengutschein erhalten hat, kann im gleichen Kalenderjahr für eine weitere berufliche Fortbildung den Bildungsscheck NRW erhalten, da die Förderung über Bundesmittel zwar Vorrang hat, aber für eine nachfolgende Ausgabe des Bildungsschecks nicht schädlich ist. Voraussetzung ist, dass man die Konditionen des Bildungsschecks NRW erfüllt.

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Aufstiegs-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Aufstiegs-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Meister-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

Aber auch in eigener Praxis niedergelassene Kolleginnen und Kollegen können manchmal Fälle von Gewalteinfluss durch fremde Hand bei ihren kleinen und großen Patienten feststellen: Oftmals sind sie die/der erste (und mitunter auch einzige) sachverständige Zeugin/Zeuge dieser Körperverletzung(en).

Befundbogen zur präzisen Dokumentation

Damit diese Befunde zeitnah erfasst und dokumentiert werden, haben – unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Barbara Steffens – die Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe einen in dieser Form bisher nicht existenten Befundbogen zur Dokumentation gewaltbedingter Verletzungen herausgegeben.

Dieser Befundbogen bietet die Möglichkeit, alle denkbaren Verletzungsmuster sorgfältig zu dokumentieren. In den vorhandenen Freiflächen des vierseitigen Formulars steht ausreichend Platz zur Verfügung, um die erhobenen Befunde schriftlich niederzulegen. Mithilfe aufgeführter beispielhafter „Schlagworte“ werden die Untersucherin bzw. der Untersucher sensibilisiert für die zu erhebenden Details, die für die spätere rechtsmedizinische Einordnung bzw. juristische Wertung der erhobenen Befunde von wesentlicher Bedeutung sein können.

Hier finden Sie die GOZ 2012, erstellt auf Grundlage der "Ersten Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) (Kabinettsbeschluss vom 16.11.2011 nach Befassung des Bundesrates)".

Die wichtigsten Fragen zur GOZ 2012 (FAQ GOZ 2012) werden zur Zeit von der ZÄK Nordrhein überarbeitet.

Die hier eingestellten Patienteninformationen dürfen ausgedruckt und in den Praxen an die Patienten ausgegeben werden.

Das GOZ-Referat informiert

Die seit dem 1. Januar 2012 geltende GOZ 2012 hat, wie zu erwarten war, zu unterschiedlichen Auslegungen der einzelnen Gebührenpositionen in verschiedenen Kommentaren geführt. Das GOZ-Referat veröffentlicht daher in regelmäßigen Abständen im RZB Artikel zu verschiedenen GOZ-Positionen, um die Auffassung der Zahnärztekammer Nordrhein darzulegen.

Der Hygieneplan einer Praxis ist nicht nur ein gesetzliche Verpflichtung, sondern bildet vor allem inhaltlich das Kernstück der Praxishygiene. Darin beinhaltet sind insbesondere Vorgaben zur Hände-, Flächen- und Instrumentenhygiene.

Der Deutsche Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) hat hierzu einen Leitfaden herausgebracht, welcher das Thema Hygiene praxisnah und leicht verständlich komprimiert zusammen fasst und zudem eine "Lesehilfe" des tabellarischen Hygieneplans bietet.

Der aktuelle Hygieneleitfaden des DAHZ (Deutscher Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin), 10. Ausgabe 2016 wird vom DAHZ ausschließlich in digitaler Form veröffentlicht und bei Bedarf angepasst. Derzeitiger Redaktionsstand ist der 05.12.2015.

Den aktuellen Rahmenhygieneplan (Musterplan BZÄK/ DAHZ) finden Sie ebenfalls auf den Seiten des DAHZ.

Die Praxismitarbeiter sollten in diesem Zusammenhang auch immer an eine sorgfältige Pflege der Hände achten (dies gilt sowohl für die Arbeits- als auch die Freizeit!). Hierzu dient der Hautschutzplan der Praxis. Denn nur die gepflegte Haut kann eine ordnungsgemäße Desinfektion erfahren!

Viele hilfreiche Tipps zum Thema Hygiene/ Händehygiene sind auf der Homepage der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu finden.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung gibt es viele. Jede für sich betrachtet bringt für den Einzelnen Vor- und Nachteile mit sich, die sowohl privater als auch finanzieller Natur sind. Bevor die Vor- und Nachteile aber zwecks Entscheidungsfindung abgewogenen werden können, müssen zunächst die rechtlichen Besonderheiten der unterschiedlichen Berufsausübungsformen betrachtet werden.

Schritte in das zahnärztliche Berufsleben – ein Ratgeber für junge Zahnärzte

Diese Publikation unterstützt beim Start in das zahnärztliche Berufsleben. Sie gibt Antworten auf wesentliche Fragen rund um Praxisgründung und Berufsausübung.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung

Eine Orientierung hinsichtlich unterschiedlicher Praxisformen ermöglicht diese Broschüre. Sie erörtert juristische, berufsrechtliche, vertragszahnärztliche, steuer- und betriebswirtschaftliche, sozialversicherungsrechtliche sowie zukunftsorientierte Aspekte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Anstellung von Zahnärzten.

Anmeldung zum "Kölner Modell" (1/2)

Für die Teilnahme am Kölner Modell ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17879

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Praxismitarbeitern an einem der folgenden Termine anwesend sein. Hat die Praxisinhaberin/der Praxisinhaber an der oben genannten Informationsveranstaltung am 16. März 2017 teilgenommen, ist ihre oder seine Teilnahme am IfSG-Direkt-Kurs fakultativ.

Veranstaltungsort: Technologiepark Köln, Josef-Lammerting-Allee 2, 50933 Köln

Kurs-Nr. 17871 (ausgebucht)

Dienstag, 25. April 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17872 (ausgebucht)

Donnerstag, 8. Juni 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17873

Dienstag, 4. Juli 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17874

Donnerstag, 14. September 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17875

Donnerstag, 23. November 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17876

Donnerstag, 14. Dezember 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Kölner Modell abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Teilnahme an diesen wichtigen Veranstaltungen kann die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck bringen, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Anmeldung zum "Modell Rhein-Sieg-Kreis" (1/2)

Für die Teilnahme am Modell Rhein-Sieg-Kreis ist die Anmeldung gegen eine Gebühr von 149,- Euro für jeden Praxisinhaber notwendig. Bei Berufsausübungsgemeinschaften müssen sich alle Partner einzeln anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link:

https://portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/17869

Im nächsten Schritt müssen die am Modell teilnehmenden Praxen zu einem der angebotenen Schulungstermine zwei oder drei Praxismitarbeiter kostenfrei für den "IfSG-direkt Kurs" anmelden.

Anmeldung zum IfSG-direkt Kurs (2/2)

Jede am Modell teilnehmende Praxis muss mit zwei oder drei Praxismitarbeitern an einem der folgenden Termine anwesend sein. Hat die Praxisinhaberin/der Praxisinhaber an der oben genannten Informationsveranstaltung am 16. März 2017 teilgenommen, ist ihre oder seine Teilnahme am IfSG-Direkt-Kurs fakultativ.

Veranstaltungsort: Kreistagssaal der Kreisverwaltung in Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Kurs-Nr. 17861

Mittwoch, 17. Mai 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17862

Mittwoch, 12. Juli 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17863

Mittwoch, 30. August 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Kurs-Nr. 17864

Mittwoch, 4. Oktober 2017

18.00 bis 21.00 Uhr

Teilnehmergebühr: 149 Euro für bis zu 3 Vertreter der Praxis (z.B. Praxisinhaber und 2 Mitarbeiter/-innen; wird mit der Anmeldung zum Modell Rhein-Sieg-Kreis abgerechnet)
3 Fortbildungspunkte pro Veranstaltung (Änderungen vorbehalten)

Durch ihre zahlreiche Teilnahme an diesen wichtigen Veranstaltungen kann die nordrheinische Zahnärzteschaft eindringlich den hohen Stellenwert zum Ausdruck bringen, den sie dem Thema Hygiene und ihrer Verantwortung für die Patienten beimisst.

Ziel der gemeinsamen Vereinbarung ist eine enge Absprache mit den Partnern zur Bündelung des Wissens zum Infektionsschutz in den nordrheinischen Zahnarztpraxen und damit der Förderung des Gesundheitsschutzes sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter.

Die von Gesundheitsamt und Zahnärztekammer gemeinsam als zielführend erkannte Voraussetzungen und Maßnahmen sollen in entsprechenden Schulungen allen verantwortlichen Mitarbeitern der am Modell teilnehmenden Praxen zur Kenntnis gebracht werden.

Weitere Bestandteile des Modells sind Hilfestellung zur selbstständigen Umsetzung der geforderten Vorgaben und eine Begehung durch einen Sachverständigen der Zahnärztekammer Nordrhein in Absprache mit den Gesundheitsämtern.

Die Teilnahme an diesem Modellvorhaben ist auf freiwilliger Basis und offen für alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte in

  • Düsseldorf (nähere Informationen im Login-Bereich)
  • Kreis Mettmann (nähere Informationen im Login-Bereich)
  • Köln (neu!)
  • Rhein-Sieg-Kreis (neu!)

Teilnehmende Praxen werden den Gesundheitsämtern gegenüber benannt und von diesen nicht mehr ohne konkreten Anlass begangen. Nicht am Modell teilnehmende Praxen werden weiterhin seitens der Gesundheitsämter in Stichproben gem. § 23 Abs. 6 IfSG begangen.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung ausschließlich für Praxen aus den oben genannten Kreisen und Städten möglich ist!

In der Informationsreihe "Rechtsgrundlagen und Hinweise für die Zahnarztpraxis" von BZÄK und KZBV zum Berufsrecht der Zahnärzte und der sozialrechtlichen Pflichten als Vertragszahnarzt werden ausgewählte Einzelfragen des zahnärztlichen Alltags rechtlich näher beleuchtet.

Zahnmedizin und Zahntechnik

Die Online-Broschüre "Zahnmedizin und Zahntechnik" hilft bei der Anwendung des Berufsrechts. Sie zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit des Zahnarztes mit dem Zahntechniker auf und wurde gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung erstellt.

Einkauf von Materialien

Kauft der Zahnarzt Materialien ein, berührt dieser Einkauf eine Fülle von Fragen. Diese Online-Broschüre untersucht die Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln - vom Berufsrecht, über das Sozial- bis hin zum Strafrecht und leistet so einen Beitrag zur Rechtstreue aller Beteiligten.

Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen

Seit Juni 2016 ist Korruption im Gesundheitswesen strafbar. Die Online-Broschüre erläutert die neuen Straftatbestände der Bestechlichkeit und Bestechung, indem Fallkonstellationen erörtert werden. Dies sensibilisiert für das Thema und unterstreicht die vom Berufsstand vertretene Null-Toleranz-Politik gegenüber Korruption.

© Lizenziert von Wolters Kluwer Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Weitere wichtige Rechtsvorschriften (Gesetze und Rechtsverordnungen) des Bundes- und des Landesrechts NRW für die Bereiche Ausbildung, Berufsausübung und Praxisbetrieb finden Sie unter folgenden Links:

Bundesrecht: bundesrecht.juris.de/aktuell.html

Landesrecht: www.recht.nrw.de

Die jeweilige Rechtsvorschrift finden Sie dort in alphabetischer Reihenfolge und stets auf dem akuellen Stand aufgelistet.

 

Special Olympics

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

Special Olympics ist mehr als Sport und versteht sich als Alltagsbewegung mit einem ganzheitlichen Angebot. Ein Beispiel dafür ist das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes®.

Healthy Athletes®

Das weltweite Programm Healthy Athletes® dient der Prävention und Gesundheitsförderung, wurde durch Mediziner verschiedener Fachdisziplinen entwickelt und wird durch das freiwillige Engagement von Ärzten, medizinischem Fachpersonal, Physiotherapeuten und Medizinstudenten mit Leben erfüllt.

Es umfasst kostenlose und umfassende Beratungen, Kontrolluntersuchungen und Weiterbehandlungsempfehlungen, die alle Athleten bei internationalen und nationalen, zunehmend auch bei regionalen Special Olympics Sportveranstaltungen in Anspruch nehmen können.

Special Smiles® - Gesund im Mund

Der Bereich zur Zahn- und Mundhygiene ist Teil des Gesundheitsprogramms Healthy Athletes®.

Menschen mit Behinderung gehören zur Hochrisikogruppe für Karies- und Zahnfleischerkrankungen. Außerdem weisen die Ergebnisse verschiedener Studien zur Zahngesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung insbesondere auf die Notwendigkeit einer besseren Prävention hin. Deshalb ist es wichtig, sie zu befähigen, selbstverantwortlich Gesundheitsrisiken zu erkennen und Methoden zu deren Vermeidung zu erlernen. 

Neben zahnärztlichen Untersuchungen werden vor allem Anleitungen und Übungen zur Zahnpflege sowie Ernährungsberatungen angeboten.

Die Zahnärztekammer Nordrhein unterstützt die SOD-Veranstaltungen in ihrem Zuständigkeitsbereich, bei denen das Special-Smiles®-Programm angeboten wird, durch tatkräftige Mithilfe und/oder Sachspenden.

Auf Bundesebene kooperieren die Bundeszahnärztekammer und Special Oklympics Deutschland mit dem gemeinsamen Ziel, die Mundgesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung nachhaltig zu verbessern.

DKMS - Mund auf gegen Blutkrebs

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) macht sich für die Lebendspende stark und ruft zahnärztliche Praxisteams zum Engagement gegen Blutkrebs auf. 2013 wurde dazu mit der DKMS Deutschen Knochenmarkspenderdatei ein Kooperationsvertrag geschlossen. Die Kooperation soll helfen, Patienten über die einfache Registrierung und die Wichtigkeit der Stammzellspende zu informieren – und zwar beim Zahnarztbesuch.

Zahnärzte können für ihre Patienten ein kostenloses Infopaket sowie Registrierungssets anfordern und im Wartezimmer Informationen über die Möglichkeit der Stammzellspende bereitstellen.

Die Zahnärztekammer Nordrhein hat ihre Mitglieder und deren Patienten in den vergangenen Jahren mehrfach zur Beteiligung an der Lebendspende aufgerufen. 2014 organisierten junge Auszubildende zur/zum ZFA an ihrem Berufskolleg in Jülich mit Unterstützung der Zahnärztekammer und der Regionalen Initiative Dürener Zahnärzte eine großangelegte Registrierungsaktion für potenzielle Spender.

Seit einigen Jahren läuft ein Team der Zahnärztekammer Nordrhein mit DKMS-T-Shirts in unregelmäßigen Abständen beim Düsseldorfer METRO Marathon mit.

Die Anzahl der Asylbewerber in Deutschland ist weiterhin hoch. Täglich wird uns durch Berichte in den Medien, aber auch zum Teil in unseren Praxen deutlich vor Augen geführt, dass uns dieses Thema noch lange Zeit auch in der zahnärztlichen Versorgung begleiten wird. Dies stellt alle und damit auch die  Zahnärzte und Zahnärztinnen in Nordrhein vor neue Aufgaben. Wir möchten Ihnen daher für die zahnmedizinische Versorgung/ Behandlung von Asylbewerbern Erläuterungen und vor allem eine Vielzahl an Hilfestellungen geben.

Alle hier erwähnten Dokumente und Vorlagen sind entweder direkt verlinkt oder können über den Reiter "Dokumente" heruntergeladen werden.

Informationsbroschüre von ZÄK und KZV Nordrhein

Gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein hat die Zahnärztekammer Nordrhein eine umfangreiche Informationsbroschüre mit dem Titel "Asylbewerber in der Zahnarztpraxis - von der Behandlung bis zur Abrechnung" erstellt. Die Broschüre wurde im Sommer 2016 an alle Zahnarztpraxen im Kammerbereich versandt und ist zusätzlich im geschlossenen Bereich für Mitglieder als PDF eingestellt.

Informationen der BZÄK und KZBV

Die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung haben einige Informationen zur zahnärztlichen Behandlung von Asylbewerbern zusammengefasst, unter anderem zu Fragen rund um die Behandlung, Hilfe bei Sprachproblemen und grundsätzliche Informationen zur Abrechnung:

Behandlung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF)

Für die zahnärztliche Behandlung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und die daraus resultierende Frage nach der gesetzlichen Vertretung dieser Flüchtlinge hat das Jugendamt der Stadt Düsseldorf einige Informationen zusammengestellt.

Piktogrammheft für die Zahnarztpraxis

Zur Unterstützung bei der Behandlung von fremdsprachigen Patienten hat die BZÄK ein Piktogrammheft aufgelegt. Mit Hilfe von Grafiken können Behandlungsabläufe erläutert werden. Das Heft dient der Veranschaulichung und unterstützt Zahnärzte bei der Behandlung von Menschen, die der deutschen Sprache nicht oder nur unzureichend mächtig sind.

Die Seiten lassen sich im Din A4 Format ausdrucken und sollten dann auf Din A5 zurechtgeschnitten werden. Für den Einsatz am Patientenstuhl wäre es ideal die Seiten zu laminieren.

Ergänzend zum "Piktogrammheft für die Zahnarztpraxis" wurden zwei weitere Piktogrammblätter erstellt:

Das Material kann den Patienten als Erinnerung und textfreie Information mitgegeben werden. Die Seiten sind so gestaltet, dass sie vervielfältigt werden können.

Fremdsprachige Patientenanschreiben

Bei einer zahnärztlichen Behandlung ist es sinnvoll, vor der eigentlichen Behandlung darüber aufzuklären, dass eine Anamnese beim Patienten durchgeführt sowie ein Krankenbehandlungsschein und ggf. ein Dolmetscher benötigt wird.

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe hat zu diesem Zweck ein Anschreiben an die Patienten erstellt und in 15 Sprachen übersetzen lassen.

Um zu erfahren, welche Sprache der Flüchtling in Wort und Schrift versteht, kann ein Ankreuzbogen zur Sprachermittlung inklusive eines visuellen Hinweises für Analphabeten genutzt werden. Für den Fall, dass der Flüchtling weder lesen noch schreiben kann, dient das Piktogrammheft der BZÄK (Link siehe oben) zur visuellen Unterstützung.

Wir bedanken uns für die freundliche Überlassung der Vorlagen bei der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.

Fremdsprachige Anamese- und Aufklärungsbögen

Als Hilfestellung für unsere Mitglieder stellen wir Anamnese- und Aufklärungsbögen in verschiedenen Sprachen für das Erstgespräch mit ausländischen Patientinnen und Patienten bereit.

Wir weisen darauf hin, dass die ZÄK Nordrhein für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Anamnesebögen keine Gewähr übernehmen kann. Wir bitten, eventuelle Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Konkrete Hinweise zu Übersetzungsfehlern nehmen wir gerne unter homepage@zaek-nr.de entgegen.

Wir bedanken uns für die freundliche Überlassung der Vorlagen bei:

- Zahnärztlicher Bezirksverband Niederbayern, ZÄ Gisela Sandmann
- Armut und Gesundheit in Deutschland e.V., Landesärztekammer Rheinland-Pfalz

Weiterhin können wir Therapiepläne für die Gabe von Medikamenten bereitstellen. Wir bedanken uns für die freundliche Überlassung der Vorlagen beim Verlag Bild und Sprache e.V.

Hilfestellung kann auch der Dentale Sprachführer der Initiative ProDente e.V. leisten.

Der Langenscheidt-Verlag ermöglicht derzeit eine kostenlose Nutzung seines Online-Wörterbuchs Deutsch-Arabisch.

Zahnputzanleitung in leichter Sprache

Für die zahnhygienische Aufklärung von Kindern oder Menschen mit geringen Deutschkenntnissen bietet sich auch eine bebilderte Zahnputzanleitung in leichter Sprache an. Wir danken Special Olympics Deutschland für die freundliche Überlassung der Vorlagen.

Informationsseite der Zahnärztlichen Mitteilungen (zm)

Die Zeitschrift Zahnärztliche Mitteilungen (zm), das offizielle Organ von BZÄK und KZBV, hat eine eigene Themenseite zur zahnmedizischen Behandlung von Flüchtlingen eingerichtet. Dort werden alle Artikel, die zu dem Themenkomplex veröffentlicht werden, übersichtlich und aktuell zusammengestellt.

FAQ's
Je nach Verfügbarkeit der Kursreferenten bzw. entsprechender Räumlichkeiten, finden die Kurse an Wochentagen oder an Wochenenden statt. Die Kurstermine werden rechtzeitig mitgeteilt.
Nein, Sie erhalten nach Absolvierung aller für die ZMP-, ZMF- bzw. DH-Qualifikation erforderlichen Bausteine automatisch die entsprechende Urkunde.
Ja, es besteht die Möglichkeit, einen Bildungsscheck bzw. einen Prämiengutschein zu beantragen. Hierbei handelt es sich um eine Fördermaßnahme, bei der ein Zuschuss von z.Z. bis zu 500,00 Euro auf die Kurs- und Prüfgebühren gewährt wird. Ein entsprechender Antrag sollte möglichst zeitnah vor Beginn der Fortbildung gestellt werden Für die DH-Bausteine besteht die Möglichkeit der Förderung über das Meister-Bafög. Hier erfahren Sie alles Wichtige beim "Amt für Aufstiegsfortbildungsförderung".
Grundsätzlich ist das möglich. Ausnahmen sind die Bausteine 5 a) und 5 b), die nur in Verbindung mit Baustein 4 absolviert werden können sowie die Bausteine 13 bis 16, die nur mit der Qualifikation ZMP bzw. ZMF zu buchen sind und zur Qualifikation DH führen. Jeder Baustein führt nach erfolgreicher Absolvierung zu einer Teilqualifikation.
Nein, die "OBF" kann direkt nach abgeschlossener Berufsausbildung zur ZFA begonnen werden.
Ein Einstieg in die "OBF" ist bedingt durch das modulare System jederzeit möglich.
Die schriftlichen Prüfungen im Rahmen der "OBF" finden z.Z. zwei Mal im Jahr statt (Mai und November). Es ist zukünftig ein weiterer Prüfungstermin angedacht. Zu diesen Terminen werden alle Bausteine geprüft, die bis zu dem jeweiligen Prüfungszeitpunkt abgeschlossen sind.
Sie erhalten rechtzeitig einen schriftlichen Bescheid über die Einreichtermine der jeweiligen Arbeitsproben. Die Arbeitsproben können nur zu diesen von der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegten Terminen eingereicht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der "OBF" ist
  • die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), vormals Zahnarzthelferin,
  • der Nachweis über die Kenntnisse im Strahlenschutz nach § 18 a RöV vom 30.04.2003
  • sowie der Nachweis der Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs mit 9 Unterrichtsstunden
Sobald uns Ihre Interessensbekundung vorliegt, merken wir Sie für die gewünschten Bausteine vor und Sie erhalten zeitnah von uns entsprechende Terminmitteilungen. Diese Mitteilungen enthalten die Termine des entsprechenden Bausteins, ein Anmelde- sowie ein Absageformular. Letzteres für den Fall, dass Sie den Kurstermin nicht wahrnehmen können und sich für den Folgetermin vormerken lassen möchten.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen der Interessensbekundung, die Sie als PDF-Formular auf unserer Homepage herunterladen können oder auf Wunsch zugeschickt bekommen. In diesem Formular kreuzen Sie an, welche Bausteine Sie absolvieren möchten.
ZMP/ZMF ca. anderthalb bis zwei Jahre, darauf aufbauend die DH ebenfalls anderthalb bis 2 Jahre
Diese Praktika können Sie in der Praxis absolvieren, in der Sie tätig sind. Sie erhalten von uns Testathefte, in denen verschiedene Tätigkeiten aufgeführt sind, die Sie in der Praxis zu erbringen haben und die von Ihrem Arbeitgeber durch entsprechende Unterschriften zu testieren bzw. zu bestätigen sind.
Dokumente
Bausteinkurse der OBF
Übersicht über die Kurse, Kursstunden und -gebühren
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen im Rahmen der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Fortbildungsordnung der Offenen Baustein Fortbildung (OBF)
Stand: November 2015
Grafik OBF
Übersicht über die Qualifikationen im Rahmen der OBF
Interessensbekundung OBF
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Aufstiegsfortbildung für ZFA

Assistentin für Zahnärztliches Praxismanagement (AZP)

Der AZP-Lehrgang dauert circa ein Jahr. In 490 Unterrichtsstunden, berufsbeglei­tend und (vorzugsweise!) mittwochs, freitags und samstags durchgeführt, werden qualifi­zierte Kenntnisse in verschiedenen Gebieten vermittelt.
Artikel

Dazu gehören die folgenden Bereiche:

  • Zahnärztliches Abrechnungswesen
  • Praxis- und Qualitätsmanagement
  • Rechts- und Wirtschaftskunde
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Personal- und Kommunikationsmanagement
  • Berufs- und Arbeitspädagogik

Die Zugangsvoraussetzungen zum AZP-Lehrgang sind:

  • a) die erfolgreich abgeschlossene Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelferin)
  • b) die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung (zum Lehrgang werden max. 36 Kursteilnehmerinnen zugelassen)
  • c) eine mindestens einjährige Tätigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte (früher Zahnarzthelferin) zum Zeitpunkt des Lehrgangsbeginns.

Die Gebühr der Aufnahmeprüfung beträgt € 50,00. Die Lehrgangskosten betragen € 3.000,00 zuzüglich einer Gebühr für die Abschlussprüfung in Höhe von € 300,00.

Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierungshilfe nach dem „Aufstiegsfortbil­dungsförderungsgesetz“ (AFBG).

Bildungsscheck NRW

Individueller Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Bürgerinnen und Bürger, die in NRW arbeiten, können einen Bildungsscheck für eine berufliche Weiterbildung beantragen.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Zielgruppen des Bildungsschecks im individuellen Zugang sind 

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

Weitere Konditionen:

Berechtigte: Beschäftigte (auch in Elternzeit) und Berufsrückkehrende

Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Einkommen darf maximal 30.000,- EUR bei Einzelveranlagung, bei gemeinsam Veranlagten maximal 60.000,- EUR betragen.

Betriebsgröße: Der Arbeitgeber darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann ein Bildungsscheck ausgegeben werden

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Betrieblicher Bildungsscheck

Konditionen für den Bildungsscheck des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiterschaft einen Zuschuss über Bildungsschecks erhalten.

Folgende Konditionen gelten seit dem 01.01.2016:

Betriebsgröße: Das Unternehmen darf max. 249 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) haben

Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören

Anzahl: Im Zeitraum von zwei Kalenderjahren kann das Unternehmen bis zu zehn Bildungsschecks erhalten, der/die einzelne Beschäftigte einen Bildungsscheck in diesem Zeitraum

Berechtigte: Den Bildungsscheck können nur Mitarbeiter/-innen erhalten, deren Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro im Jahr nicht übersteigt

Förderhöhe: 50 % der Kurskosten, höchstens 500,- EUR pro Bildungsscheck

Aufstiegs-BAföG

Für die Qualifikation „Dentalhygieniker/in" greift das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" -. Es begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Aufstiegs-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.

 

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie über folgende Kontaktmöglichkeiten:

 

"Meister-BAföG" - AFBG

Tel: 0221-147-4980

E-Mail: afbg@bezreg-koeln.nrw.de

telefonische Sprechzeiten: 8:30 - 11:30 Uhr (Mo - Di) und 8:30 - 15:30 Uhr (Do)

Webseite Aufstiegs-BAföG

FAQ's
Dokumente
Anmeldung zur Aufnahmeprüfung des 9. AZP-Lehrgangs 2018
Aufnahmeprüfung: 21. Oktober 2017
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung AZP
Stand: März 2009
Fortbildungsordnung AZP
Stand: März 2009
Lerninhalte und Stundenverteilung des AZP-Lehrgangs
Stand: Juni 2016
Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen
Stand: März 2009
Behandlungen und Kosten
Service
Kontakt
Berufspflichten der Zahnärztinnen und Zahnärzte

Berufsrecht

Das zahnärztliche Berufsrecht umfasst im weiteren Sinne alle Rechtsfragen rund um die zahnärztliche Berufstätigkeit.
Artikel

Dazu gehören Fragen u.a. zum Behandlungsvertrag, zu den Vorgaben des Werberechts, zu Anfragen privater Krankenversicherer oder aber auch zu den Formen zahnärztlicher Berufsausübung. Die spezifischen Berufspflichten von Zahnärzten werden in der Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein festgelegt und der Kammer selbst obliegt die Aufsicht über die Einhaltung dieser Pflichten.

Zur Beratung und Information ihrer Mitglieder stellt die Zahnärztekammer Nordrhein regelmäßig Beiträge zu aktuellen Themen des Berufsrechts zur Verfügung.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung gibt es viele. Jede für sich betrachtet bringt für den Einzelnen Vor- und Nachteile mit sich, die sowohl privater als auch finanzieller Natur sind. Bevor die Vor- und Nachteile aber zwecks Entscheidungsfindung abgewogenen werden können, müssen zunächst die rechtlichen Besonderheiten der unterschiedlichen Berufsausübungsformen betrachtet werden.

Schritte in das zahnärztliche Berufsleben – ein Ratgeber für junge Zahnärzte

Diese Publikation unterstützt beim Start in das zahnärztliche Berufsleben. Sie gibt Antworten auf wesentliche Fragen rund um Praxisgründung und Berufsausübung.

Formen zahnärztlicher Berufsausübung

Eine Orientierung hinsichtlich unterschiedlicher Praxisformen ermöglicht diese Broschüre. Sie erörtert juristische, berufsrechtliche, vertragszahnärztliche, steuer- und betriebswirtschaftliche, sozialversicherungsrechtliche sowie zukunftsorientierte Aspekte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Anstellung von Zahnärzten.

In der Informationsreihe "Rechtsgrundlagen und Hinweise für die Zahnarztpraxis" von BZÄK und KZBV zum Berufsrecht der Zahnärzte und der sozialrechtlichen Pflichten als Vertragszahnarzt werden ausgewählte Einzelfragen des zahnärztlichen Alltags rechtlich näher beleuchtet.

Zahnmedizin und Zahntechnik

Die Online-Broschüre "Zahnmedizin und Zahntechnik" hilft bei der Anwendung des Berufsrechts. Sie zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit des Zahnarztes mit dem Zahntechniker auf und wurde gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung erstellt.

Einkauf von Materialien

Kauft der Zahnarzt Materialien ein, berührt dieser Einkauf eine Fülle von Fragen. Diese Online-Broschüre untersucht die Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln - vom Berufsrecht, über das Sozial- bis hin zum Strafrecht und leistet so einen Beitrag zur Rechtstreue aller Beteiligten.

Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen

Seit Juni 2016 ist Korruption im Gesundheitswesen strafbar. Die Online-Broschüre erläutert die neuen Straftatbestände der Bestechlichkeit und Bestechung, indem Fallkonstellationen erörtert werden. Dies sensibilisiert für das Thema und unterstreicht die vom Berufsstand vertretene Null-Toleranz-Politik gegenüber Korruption.

FAQ's
Dokumente
Aktuelle Themen
Adressbuchschwindel
„Vorsicht vor Adressbuch-Schwindel“ (RZB 06/2012)
Ambulante Vollnarkose
"Ambulante Vollnarkose in der Zahnarztpraxis" (RZB 09/2014)
Anfragen privater Krankenversicherer
"Anfragen privater Krankenversicherer" (RZB 11/2011)
Antikorruptionsgesetz
"Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen" (RZB 05/2016)
Betriebs- und Berufshaftpflicht des Zahnarztes
"Betriebs- und Berufshaftpflicht des Zahnarztes" (RZB 07-08/2013)
GEMA-Gebühren
"GEMA-Gebühren für die Musik in der Zahnarztpraxis?" (RZB 10/2012)
GEZ
"GEZ - Der neue Rundfunkbeitrag (RZB 10/2012) "
Impressum Praxiswebseite
Praxis-Webseite: Notwendige Änderung des Impressums (RZB 06/2012)
Impressumspflicht in Sozialen Netzwerken
"Facebook, Xing, Google+ & Co." (RZB 05/2013)
Meldepflichten Krebsregistergesetz NRW
"Meldepflichten nach dem Krebsregistergesetz NRW" (RZB 06/2014)
Mindestlohngesetz
"Mindestlohngesetz gilt auch für die Zahnarztpraxis" (RZB 01/2015)
Mindestlohngesetz - Fremdlabore
"Haftung des Zahnarztes für Fremdlabore" (RZB 12/2015)
Online-Bewertungsportale
"Online-Bewertungsportale" (RZB 06/2013)
Online-Bewertungsportale - Update 2015
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"Das Patientenrechtegesetz" (RZB 03/2013 und 04/2013)
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