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Kammerversammlung

Schon die Auftaktrede des Präsidenten, Dr. Ralf Hausweiler, war eine Abrechnung mit der aktuellen Gesundheitspolitik in Berlin. „Wir Niedergelassenen stehen gerade unter Druck von allen Seiten“, sagte Hausweiler.


Das schweißt zusammen, denn bei allen politischen Differenzen gab es ein klares Bekenntnis zur Selbstverwaltung, Freiberuflichkeit und zu einem gemeinsamen politischen Handeln. Das stellte auch die Rede von Martin Hendges klar. Der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV war zur Kammerversammlung gekommen und lobte das Präsidium für die gute Zusammenarbeit auf Bundes- und Landesebene. Auch der Vorsitzende der KZV-NR, Andreas Kruschwitz, bekräftigte die gute Zusammenarbeit.

Eines der weiteren wichtigen Themen war der Fachkräftemangel. „Wo wären wir heute, wenn jede dritte ZFA, die wir durch unsere Ausbildungskampagne zusätzlich gewinnen konnten, in den Praxen fehlen würde“, sagte Dr. Thomas Heil. „Inzwischen managen wir in Nordrhein die Ausbildungskampagne für ganz Deutschland“, fügte Dr. Heil hinzu.
Auf der Kammerebene gab es viele wichtige Entscheidungen und Anträge. Bei der großen Mehrheit wurde oft fraktionsübergreifend zugestimmt. Ein klares Zeichen für eine solide und wertschätzende politische Zusammenarbeit innerhalb der Kammer Nordrhein im Sinne aller Zahnärztinnen und Zahnärzte. Selbst bei dem sehr strittigen Thema Notdienst konnte man sich am Ende auf eine konstruktive und fraktionsübergreifende Arbeit einigen..

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